Neuanfang

Neuanfang


Die Chance etwas anders zu gestalten und neue Wege zu gehen, Veränderungen zu lassen.

Ich bin begeistert, wenn ich z.B. eine neue Idee umgesetzt bekomme und neue Wege gehen kann. Ich genieße gerade den Zauber des Neuanfanges von 2022. Und Du?

Aber ich kenne auch die Herausforderungen, die sich durch den Zauber eines neuen Anfanges ergeben.

Daniela

Der Zweifel

Hast du Dich für eine neue Idee entschieden und Du beginnst zu zweifeln, dann lass Deine Gedanken zu. Prüfe deine Zweifel. Gibt es Gründe, warum Du die Idee wirklich nicht umsetzen solltest? Dann gehe ihnen nach. Aber wenn Du die Zweifel aus dem Weg geschafft hast, dann lass die Freude und den Zauber von einem Anfang zu und sammle Mut für den nächsten Schritt!

Unnötige Befürchtungen von innen und außen, ade sagen!

Befürchtungen für den nächsten Schritt, haben wir oft verinnerlicht, durch Erfahrungen, die wir gemacht haben oder die wir in unserem Umfeld aufnehmen.

Oft suchen wir uns Gründe, warum es weniger Sinn macht den nächsten Schritt wirklich aus eigenen Herzen zu gehen. Da kommen innere und äußere Befürchtungen, die Dich verunsichern wollen. Befürchtungen zeigen oft Grenzen auf, aber sind es wirklich Deine? Vielleicht musst Du genau jetzt Deinen Befürchtungen ade sagen? Also bleib standhaft!

Ein Plan gibt Sicherheit

Für ein Neuanfang sind Vorbereitungen das A und O. Hast Du Dich wirklich aus guten Quellen informiert? Hast du Dir einen Plan gemacht? Denn wenn die Freude an Deinem neuen Projekt schwindet oder Deine Idee sich anders entwickelt, hast Du etwas, was Dir Sicherheit gibt. Schreibe Dir auf, wozu Dein neuer Anfang nutzt und wie der Weg bis dahin aussehen könnte.

Loslassen

Loslassen ist verbunden mit Veränderungen. Veränderungen bedeutet auch Abschied nehmen. Durch Loslassen beginnt ein neuer Prozess, wo Du Dich auf eine neue Reise begibst. Durch Deine neuen Erfahrungen wirst Du nicht mehr so bleiben, wie jetzt.

Leg los!

Ich neige dazu, zu gründlich in den Vorarbeiten zu sein. Wenn Du mir ähnlich bist, dann rate ich Dir, leg los! Wenn Du dir etwas vorgenommen hast, ziehe es durch und leg los! – Und nur durch den Weg kommst Du an Dein Ziel. Ohne Weg kommt Du nicht bei Deinem Wunschziel an.

Was helfen kann, wenn Du das Gefühl hast, „es wird zu viel.“

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Wenn Dir „alles zu viel wird… „


Kennst Du das Gefühl des Erdrückt seins von so vielen alltäglichen Dingen, die einfach gemacht werden sollten? Ich mag ganz und gar nicht dieses Gefühl. – und Du? Wenn du weiterliest, erfährst Du, was helfen kann.

Wir sind ausgerichtet, um in Gegensätzen zu leben.

Jedes Gefühl ist in Ordnung. Wenn wir dieses Gefühl des Erdrückt seins nicht hätten, hätten wir nie gewusst, gerade an die eigene Grenze gekommen zu sein. Es bedeutet, nicht in der Balance zu sein, nicht mehr in der Mitte. Also ganz praktisch: Frage Dich, was das Gefühl ausgelöst hat und was Du ganz praktisch tun kannst, um wieder in die Balance der Mitte der Gegensätze zu kommen.

01 : Struktur suchen.

Mir geht es so, dass ich Struktur am meisten suche und brauche, wenn zu viel im Innen und im Außen gleichzeitig stattfindet und ich das Gefühl des Erdrückt seins in mir trage. – Und tatsächlich hilft es mir, wieder schnell aus dem Gefühl hinauszukommen, wenn ich die Zeit habe, selbst eine neue Struktur oder Veränderung in den Alltag zu bringen.

02: Inspiration zu lassen.

Lernen und Lesen von Experten. Ich mag es wunderbar gerne, einfach von anderen Menschen zu lernen, indem ich mich z.B. auf die Suche nach einer neuen Methode mache und immer wieder anders mit dem Gefühl umzugehen lerne und der Preis dafür, Du wirst Dich immer besser kennenzulernen.

03: positive Momente als Kraftquelle

Wenn Dir alles zu viel wird, dann fühle das Gefühl ganz und erinnere Dich aber auch an Momente, wo Du das Gefühl hattest, nicht erdrückt zu sein. Was hast Du in solchen Momenten anders gemacht? Überlege Dir, ein Plan wie Du wieder in solche Momente zurückkommen kannst. Zum Beispiel, einen Termin abzusagen oder einfach einen Tag nichts zu tun etc.

04: Die Wörtchen – ja und nein!

„Alles ist zu viel“ – das heißt auch klar zu entscheiden, was Du ändern kannst. Vielleicht ist alles zu viel geworden, weil Du dies oder jenes mehr gemacht hast, wie sonst. Umso wichtiger als Vorbeugung zu wissen, wann Du selbst ein klares Ja und ein klares Nein zu einer Sache haben solltest!

„Wir sind begrenzt geschaffen worden, weshalb wir auch in manchen Situationen begrenzt sein dürfen. Wir sind nicht immer in bester Balance mit unseren Gefühlen und dem eigenen Alltag. – Und wenn das Gefühl kommt, es ist alles zu viel, dann ist das ein Signal von ganz tief Innen an Dich, was Du niemals ignorieren solltest! “ – Daniela

05: Dankbar sein.

Dankbar sein für ein Gefühl „mir ist alles zu viel“, welches in unserer Gesellschaft eher als ein negatives Gefühl abgespeichert ist? Wer gibt schon gerne zu, sich selbst überfordert zu haben?

Genau jetzt: Dankbar sein, dass Du das Gefühl überhaupt spüren kannst. Nicht jeder/jede kann das! Du kannst dankbar sein, jetzt eine Veränderung lernen zu können und zu wissen, ja es ist Dir gerade alles zu viel – und ja was kannst du jetzt ändern? Nimm es so wie es ist, es ist eine Einladung an Dich zu wachsen!

Was Du vom Frühling lernen kannst.

Was du vom Frühling lernen kannst


Endlich, endlich ist es Frühling geworden!

Wenn die ersten etwas wärmeren und sonnigeren Tage beginnen, freue ich mich sehr, nach dem langen Winter meine Seele in der Sonne baumeln zu lassen. Ich gönne mir die Zeit, um die frische Frühlingsluft zu genießen.

Hast Du schon einmal Dich selbst gefragt, wie es Dir mit der Jahreszeit Frühling geht? Hast Du schon einmal nachgedacht, was Du von dem Frühling lernen kannst?

Womit uns der Frühling segnet

Lebendigkeit

Gerade im Frühling lässt sich spüren, wie alles plötzlich in Bewegung kommt! Jetzt heißt es: Aufwachen! Und nun wird aus der winterlichen Ruhe plötzlich alles lebendig. Ich finde es so wohltuend, wenn nach einer ruhigeren Zeit das Leben viel lebendiger wird. Fühlst Du Dich gerade lebendig? Was hindert Dich daran, dass Du Dich vielleicht noch nicht ganz lebendig fühlst?

Blühen

Im Winter müssen viele Pflanzen loslassen, sich auf neues Einstellen und sich auf die dunklere und kältere Jahreszeit einstellen. Nun dürfen sie sich im Frühling an höherer Licht- und Wärmeintensität erfreuen. Sie dürfen Wachsen! Frühlingszwiebelpflanzen dürfen schon am Anfang des Frühlings erblühen. Wie schön ist es, dass sie durch ihr Blühen uns ihre ganze Schönheit zeigen. Auch im späteren Frühling blüht vieles auf. Womit kannst du im Frühling blühen und woran darfst/kannst Du in den nächsten Monaten wachsen?

Prozessreich

Wenn Pflanzen im Frühling anfangen stark zu wachsen, ist alles sehr prozessreich. Auch wenn wir Menschen an Dingen wachsen dürfen, dann entsteht in uns etwas Neues. Vielleicht erstrahlt jetzt im Frühling ein neuer Samen in Dir, der jetzt aufgeht und wachsen darf. Du darfst für Dich entscheiden, welchen Samen des Herzens Du im Frühling die Nahrung zum Aufgehen gibst! Lässt du das Prozessreiche und Veränderungen des Frühlings auch innerlich zu?

Positivität

In der Frühlingszeit steckt viel Entschlossenheit zum Guten. Das, was gut genährt ist, darf wachsen! Auch die Stimmung der Natur steckt an, sodass viele Menschen durch den Frühling das ermüdet sein vom Winter ablegen können. Lässt Du Dich von der Frühlingsfreude und Frühlingsenergie anstecken? Worin steckt für Dich die Positivität im Frühling?

Staunen

Gerade im Frühling finde ich, dürfen wir immer wieder das Staunen neu lernen. Ich staune immer wieder darüber, wie alles plötzlich sich aus der winterlichen Ruhe erholt, wie alles plötzlich in Bewegung ist, wie plötzlich alles wächst und wie die Natur sich so schnell in Schönheit entwickelt. Es gibt so viele Details zu beobachten, worüber sich einfach staunen lässt. In welch ein Schönheit und Kreativität wir doch einfach leben dürfen!

Lebendigkeit.

Blühen.

Prozessreich.

Positivität.

Staunen.

Frühlingsliebe für Dich!

Ade kleine Zettel!

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Ade, kleine Zettel!


Kennst Du das, wenn Du hier und dort eine wichtige Information, Notiz oder Termin aufschreibst? – und das alles auf Post it`s oder andere kleine Notizzettel?

Ade liebes Zettelchaos, bitte! Was hilft dagegen?

Weniger ist mehr.

Wenn Du weniger kleine Zettel oder Post its etc. verbrauchst bzw. nur dann, wenn es sehr nötig ist, sparst Du Geld ein. Auch wenn es nur kleine Beträge sind, sparst Du am Kleinen und tust sowohl der Umwelt als auch Deinem Schreibtisch etwas Gutes. Weniger kleine Zettel bedeutet auch mehr Zeit haben. Denn die Zeit des Ordnens fällt weg, weil Du Dir nicht extra Zeit nehmen musst, um Deine Ordnung wieder herzustellen.

Ein Medium nutzen

Lege ein Medium fest, in dem Du all Deine Ideen, Notizen und Sachen aufschreibst, die Dir helfen können, Deinen Kopf freizumachen. In manchen Terminkalender ist zum Beispiel Platz für Notizen oder Du legst Dir ein spezielles Notizbuch an, wo alles einfach erstmal notiert wird oder nutzt in Deinem Handy die Notizfunktion. Terminvereinbarungen schreibe am Besten direkt in Deinen Terminkalender ein. So sparst Du Dir hier auch extra Zeit und einen kleinen Zettel dazu.

Einen Ort bestimmen

Kannst Du auf Deinen kleinen Zettel einfach nicht verzichten? Dann habe ich für Dich den Tipp: Lege sie alle an einen Ort, an einen Platz zum Beispiel in eine kleine Box. Es hat zwei Effekte: Zum Einen ist Dein Schreibtisch immer arbeitsfähig, wenn weniger Kleinigkeiten auf Deinem Schreibtisch herumliegen. Zum Anderen hast Du alles auf einem Blick verfügbar, wenn Du nach etwas Bestimmtem suchst.

Einen bestimmten Zeitraum nutzen

Nimm dir regelmäßig Zeit, um zu vermeiden, dass sich keine unnötigen kleine Zettel anstauen und Chaos verursachen können. Sortiere regelmäßig in Deiner Abendroutine aus oder nutze den Raum in Deiner Wochenplanung, wo Du direkt überlegst, was Du schon umsetzen oder erledigen kannst.

Klarheit finden

Überlege Dir, was Unwichtiges und Wichtiges Du notiert hast und lösche ggf. ! Nicht jede Notiz ist notwendig und wichtig gewesen oder es hat sich etwas schon von selbst erledigt! Fange jede Woche mit dem Gefühl an, dass Du befreit bist und lass nicht zu, dass Dich kleine Zettel, lange Listen, was Du machen könntest oder solltest, Dich bestimmen! Wenn Du in Deiner Wochenplanung, Ideen und Wünsche und To Dos selektiert hast und weißt, was jetzt Wichtig und Unwichtig ist, dann trenne Dich von allem, was Du nicht tuen wirst und fokussiere Dich auf Deine Schwerpunkte. Das erleichtert!

Achtsam durch deinen Tag.

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Achtsam durch deinen Tag.


Kennst Du das Gefühl, wenn Du abends in Deinem Bett liegst, völlig erschöpft bist und Dich fragst, was der Tag wohl gebracht hat?

…. Und vor lautem Stress nur noch verpeilt geworden bist? Du weißt schon gar nicht mehr, was Du sogar heute alles getan hast? Dir fällt es schwer, Dich an das Schöne und Stressfreie zu erinnern? Ich stelle Dir meine 3 Strategien vor, die mir gegen das Problem helfen.

Der Tag beginnt am Abend zu vor.

Für mich fängt der Tag am Abend zu vor an. – Und warum? Weil du erstmal innerlich den vergangenen Tag abgeben kannst und Dich dann auf den nächsten Tag fokussiert. Welches Ritual hilft Dir, um den Tag besser loszulassen und den neuen Tag zu begrüßen?

Es gibt unterschiedliche Ideen z.B. sei es Deine To Do LIste zu schreiben für den nächsten Tag, oder Deine Tasche gemütlich zu packen oder deine Kleidung für den nächsten Tag herauszulegen, oder eine kleine Aufräumaktion zu machen oder ein Refelxionsbuch auszufüllen etc.

Mit guten Gedanken den Tag beginnen und abschließen.

Eine gute Morgen- und Abendroutine, die abzielt die positiven Dinge des Tages hervor zu heben, soll helfen, geistlichen Stress abzubauen und mentale Kraft zu schöpfen. Schreibe Dir einfach auf, was das Gute an Deinem Tag gewesen ist. Das reicht auch mit Stichpunkten 😉 Etwas, was nicht gut an Deinem Tag gelaufen ist, hat auch seine Berechtigung, weil Du vielleicht aus den Erfahrungen lernen solltest. Aber es hilft Dir ganz und gar nicht mit einem gestressten Geist zu grübeln, noch enttäuscht oder frustriert einzuschlafen, deshalb denke, in dem letzten Moment an etwas Gutes.

2X30 min nur Du mit Dir allein

Das Innehalten ist so wichtig – wie geht es Dir gerade in diesem Moment? Was kannst Du Dir gerade Gutes tuen? Welche Bedürfnisse hast Du gerade? Welche Erkenntnis wurde Dir gerade bewusst? Wie fühlst Du Dich gerade?

Schreib es alles zum Beispiel in einem Notizbuch auf. Vermeide social Media oder andere Dinge, die Dich ablenken könnten. Tue etwas in der Zeit, was Dich zur völligen Entspannung führt und Dir gut tut. Nach einer bestimmten Zeit merkst Du, wie Du trotz allen Aufgaben, die Du zu tuen hast, Dich nicht vergisst und Du zufriedener innerlich bist.

Wie Du für Dich ein gutes Visionsboard entwickelst

Wie du für dich ein gutes Visionsboard entwickelst.


Neue innere Strukturen durchzusetzen, eine innere Blockade zu lösen, kann zu einer sehr anstrengenden und schwierigen Aufgabe werden. Deswegen fällt es vielen Menschen leichter über ihre Probleme zu reden, als sich für innere Veränderungen einzusetzen.

Deine Innere Blockade ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie Du über sie denkst und daraus handelst.

DAniela

Wo kannst Du Umstände verändern? Wo darfst Du Heilung zu lassen? Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie Du Dir Zukunft vorstellst bzw. wie Du Deine Zukunft gestalten möchtest? Welche bestimmten Ziele, Wünsche, Sehnsüchte, Vorstellungen hast Du persönlich? Traust du Dich ihnen einen Raum zu lassen oder hast Du einen Traum schon aufgegeben? Sind Glaubenssätze oder Überzeugungen Dir einfach im Weg und die Träume sind einfach so unendlich weit weg?

Lass zu, zu träumen. Gib Deinen Träumen einen Raum. Sie haben verdient, auch gehört zu werden.

In Veränderungsprozessen hilft es mit motivierenden, positiv-formulierte Vorstellungen (Visionen) zu arbeiten. Mit einer Vision kannst du Dir eine Richtung der Zukunft vorgeben, in die Du wachsen willst.

Der Grund, warum es sich lohnt ein Visionsboard zu gestalten, liegt darin, dass es Dir Sicherheit, Struktur, Ermutigungen und Potenziale aufzeigen kann.

Ein Visionsboard kannst Du Dir wie eine Collage vorstellen, in der Du am Ende alle Deine bis zum heutigen Zeitpunkt wichtigen Visionen auf einem Blick zusammengefasst hast!

So geht´s – Die Anleitung

Schritt 1: Material suchen

Nimm ganz viele alte Zeitschriften, Broschüren, alte Kalender, Zeitungen, Bilder und Sprüche etc. Schau Dich um, und lege alles zusammen. Wenn Du für Dich genug Material hast, dann fange an, alles was Dich anspricht, auszuschneiden. Wenn Du bestimmte Buchstaben oder Wörter Dir gerade wichtig geworden sind, dann schneide sie auch aus.

Schritt 2: Wonach sehnst Du Dich?

Nimm ein Blatt Papier und schreibe Dir aus den verschiedenen Lebensbereichen (siehe letzten Beitrag) wichtige Wünsche, Träume, Vorstellungen und Sehnsüchte auf! Es lohnt sich, wenn Du pro Lebensbereich 3 Visionen erstmal definierst, weil es sonst für den Anfang viel zu viel wird. Denke auch erstmal an die nächsten Jahre, was für Dich Deine persönlichen nächsten Schritte sein könnten. Dann schneide auch diese aus.

Schritt 3: Überblick erstellen

Nimm die ausgeschnittenen Materialien und ordne sie Deinen definierten Lebensbereichen und Visionen, Träume etc. zu. Erstelle Dir einen Überblick, indem Du Dir vorstellst, wie es wäre, wenn Du ein Referat erstellen würdest. Wie würdest Du jemanden erklären, was Dir wichtig im Leben ist?

Schritt 4: Visualisierung ermöglichen

Nimm ein Plakat zur Hand oder ein Stück Papier und klebe Dir alle wichtigen Details Deiner Visionen auf. Schritt 3 hat Dir geholfen, einen Überblick zu ermöglichen, aber jetzt bedeutet es, dass Du all Deine wichtigen Erkenntnisse in Szene setzt. Bist Du fertig? Dann lege oder hänge es an einen Lieblingsort von Dir, damit Du es regelmäßig sehen und Dich daran erfreuen kannst. So weißt Du immer, wenn Du mal Langeweile oder kurz Zeit hast, was Du jetzt für Deine Zukunft selbst tuen kannst.

Schritt 5: Updates erlauben.

So ein Visionsboard ist immer eine Momentaufnahme. Deswegen lohnt es sich, nach einiger Zeit auch es zu erweitern oder zu erneuern. Vor allem, wenn Du Dir einen Traum erfüllt hast, hast Du Dich dadurch verändert. Genau an solchen Punkten, solltest Du Dein Visionsboard mit Dir wachsen lassen. So hast Du später nach ein paar Jahren auch eine gute Reflexionsmethode, in der Du Deinen zurückgelegten Weg für Dich beschreiben könntest. Auch gibt es kein richtig und falsch für ein Visionsboard. Es sollte einzigartig sein und keine Kopie! Du machst es dann gut, wenn es Dich auf Deiner persönliche Reise begleiten konnte und Du einige Dinge dadurch zum positiven entwickeln konntest 😉

Es grüßt Dich, Daniela

Wie Du Deine Lebenshüte findest.

Wie du Deine Lebenshüte findest.


Stell dir vor, Dein Leben wäre ein Theater! Welche Rollen würdest Du gerne spielen und welche findest Du einfach nur furchtbar? – Und wie würdest Du dein Theaterstück aussehen lassen?

Für ein gutes Selbstkonzept ist es von Vorteil, wenn Du gelernt hast und weißt, in welche Rollen Du in Deinem Leben oft aus fühlst und die Du lebst. Manchmal suchen wir uns bewusst gewisse Rollen eben aus, aber ganz oft leben wir sie unbewusst aus. Heute die Methode, die ich Dir mitgebracht habe ist von Prof. Dr. Lothar J. Seiwert und ich erkläre sie hier in meinen eigenen Worten.

Er hat die Rollen des Lebens in Hüte aufgeteilt und eine Methode geschaffen, um sich seinen Hüten bewusst zu werden, darüber ins nachdenken zu kommen, welche Hüte du erstmal trägst und den Umgang mit den Hüten zu reflektieren.

Die Methode: Die 7 Lebenshüte

Schritt 1: Anfang finden

Es geht los. Nimm ein Blatt Papier und male 7 Hüte auf.

Schritt 2: Lebenshüte beschriften

Ordne nun jedem Lebenshut eine Lebensrolle zu und schreibe dies in den Hut oder darunter. Bleibe hier spontan! Nicht lange grübeln! Tipp: In jeder Lebensphase verändern sich die temporären Lebensrollen, wo Du die Methode immer wieder nutzen kannst! Aber es gibt natürlich, die die ein leben lang bleiben zum Beispiel wie Kind von seinen Eltern, Freund*in oder Enkelkind zu sein etc.

Schritt 3: Priorisieren

Wenn Du nun Deine 7 Lebenshüte definiert hast, lege eine Reihenfolge fest. Welche Lebensrollen sind aktuell für Dich, die wichtigeren oder weniger wichtigen? Anschließend nummeriere mit Zahlen.

Schritt 4: Eigene Zufriedenheit testen

Nun gehe Schritt für Schritt die einzelnen Lebenshüte nach Deiner eigenen individuellen Reihenfolge durch und überlege Dir, wie Du Dich mit diesem Lebenshut fühlst, wenn Du ihn trägst! Ist der Lebenshut leicht oder eher schwerer zu tragen?

Halte Deine spontanen Erkenntnisse in Form von Smileys fest. Wenn Dir nach mehr zu mute ist, kannst Du auch einen Satz aufschreiben, den Du mit dem Lebenshut verbindest.

Schritt 5: Zukunftsblick

Nun frage Dich, wie willst Du Deine Lebenshüte tragen und pflegen? Was ist Dir wichtig – und was nicht? Welchen Lebenshut willst ablegen, welcher kommt vielleicht bald hinzu? Und wo musst Du den Lebenshut reparieren?

Schritt 6: Abschluss

Konzentriere Dich auf 7 Lebenshüte und fülle diese nach Deinen Vorstellungen aus! In jedem Lebenshut steckt auch eine Lebensverantwortung! Du kannst für Dich entscheiden, wie Du damit umgehen willst, nicht jemand anderes! Weil eigene Erkenntnisse sehr wichtig sind, rate ich Dir sie aufzuschreiben und Deine Gedanken, die Dir zu einzelnen Lebenshüte wie Bedürfnisse, Wünsche, Erwartungen etc. einfallen, mit zu notieren. Zum Schluss kannst Du Dir eine persönliche Visualisierung überlegen. Strebe dahin, zu allen 7 Lebenshüte ein gutes Gefühle zu entwickeln. Denn das kann Dich enorm entlasten, Stress reduzieren und innere Klarheit in Dir bewirken.

Womit Du liebevolle Worte verschenken kannst.

Womit du liebevolle Worte verschenken kannst.


Valentinstag – als Tag der Liebe feiern.

Viele Menschen nehmen den Tag sehr ernst und können es kaum erwarten, bis dieser Tag gefeiert wird. Andere Menschen dagegen, sehen keinen Grund darin, den Tag als wichtig zu erachten.

Ich finde den Gedanken sehr schön, dass ein Tag der Liebe gewidmet ist. Warum nicht, einem Lieblingsmenschen sagen, dass Du sie oder ihn sehr lieb hast? Wie fühlst Du Dich denn, wenn Du ein liebevolles Wort, ein Kompliment oder eine Umarmung erhältst?

DIY IDEEN FÜR IHN ODER SIE:

10 Gründe, warum Du Einzigartig bist

Nimm ein Blatt Papier und schreibe 10 Gründe auf, was für Dich Dein Lieblingsmensch einzigartig macht. Stecke das Blatt Papier in einen schönen Umschlag oder in ein kleines Glas, dekoriere es und schon ist ein kleines Geschenk fertig, worüber sich Dein Lieblingsmensch bestimmt freuen wird.

Öffne mich, wenn…

Möchtest Du eher etwas gestalten, was länger andauert? Dann kannst Du auch Öffne mich, wenn… Umschläge mit Karten gestalten. Das bedeutet, Du beschreibst auf dem Umschlag die Situation, wann Dein Lieblingsmensch den Umschlag öffnen soll und schreibst zu der Situation eine passende Karte. Alle vorbereiteten Öffne mich, wenn… Umschläge mit den Karten kannst Du in einen dekorierten Karton legen und somit Deinem Lieblingsmenschen schenken. Durch diese Methode kannst Du Deinen Lieblingsmenschen in vielen Momenten ermutigen und etwas Gutes tun.

Gutschein für Deine Zeit

Das Kostbarste was Du verschenken kannst, an einen anderen Menschen ist Deine Zeit. Ist Deine Zeit so kostbar, dass Du sie mit ihr oder ihm teilen möchtest? Dann schenke ihr oder ihm etwas, womit Du mit ihm oder ihr gut Zeit verbringen kannst! Was tut euch zusammen gut? Und womit schaffst Du Erinnerungen, die ein lebenslang bleiben?

DIY Fotoerinnerungsgeschenk

Nichts lässt uns mehr verbinden, als gemeinsame Fotos, die gemeinsame Situationen festhalten, die Du mit ihr oder ihm geteilt hast! Erinnerungen sind das, was letztendlich bleibt. Nimm Dir bewusst Zeit, um ein kleines DIY Fotoerinnerungsgeschenk zu gestalten. Dein Lieblingsmensch wird sich bestimmt freuen!

Brief schreiben

Diese Methode klingt schon so veraltet, aber sie ist einfach so unendlich schön. Schreiben ist eine gute Methode um zu reflektieren und seine Gefühle/ Gedanken gegenüber Deinem Lieblingsmenschen zu beschreiben. Auch ist ein Brief Jahre später auch noch so schön, weil es auch Erinnerungen sind, die für das Leben halten. Nimm Dir mal bewusst Zeit, um Deinem Lieblingsmenschen einen Brief zu schreiben. Sie oder Er wird sich bestimmt sehr freuen! Denn zur heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich einen liebevollen Brief zu erhalten!

Was Du vom Winter lernen kannst.

Was du vom Winter lernen kannst.


Der Winter ist die dunkelste und kälteste Jahreszeit. Hast Du schon einmal nachgedacht, wie es Dir mit der Jahreszeit Winter geht? Wie fühlst und denkst Du, in den winterlichen Monaten?

Wusstest Du, wie sehr wir auch uns nach den Jahreszeiten fühlen und unbewusst anpassen? Genau deshalb finde ich es spannend sich die Frage zu stellen, inwiefern wir von der Jahreszeit Winter lernen können – und uns inspirieren kann, um mehr Ordnung für innerliche und äußerliche Freiheit zu schaffen? Jetzt werde ich mit Dir 5 Aspekte teilen, die ich so wertvoll finde und womit ich mich durch den Winter bereichert fühle.

Vermissen

In den Wintermonaten vermissen viele Menschen die Sonne oder Lieblingsaktivitäten. Auch ich vermisse Vieles in dieser Zeit. Doch der Gedanke ist so wertvoll zu sagen, dass wir auch vermissen müssen, damit wir fühlen können, was wir brauchen und wollen für unser Leben. Der Winter lehrt uns die wichtige Fähigkeit Vermissen zu können. Für uns Menschen ist das Vermissen ein wichtiges Thema, weil es uns immer wieder befähigt, in den Ursprung zurückzufinden, was wir eigentlich wollen und mehr in unserer inneren Mitte ankommen können. – Denn wir schätzen plötzlich viel mehr Dinge bewusster, wenn wir auf etwas einmal verzichten mussten.

Loslassen

So wie in der Natur viele Pflanzen im Winter ihre Blätter losgelassen haben, so tut es uns auch gut, wenn wir im Winter uns von Dingen befreien. Der Winter ist für mich als Sinnbild des Loslassens geworden, denn es muss etwas Altes losgelassen werden, damit wieder etwas Neues entstehen kann. So lebt die Natur uns es auch vor.

Neu. Beginn.

Nach dem Winter kommt der Frühling, wo viele Pflanzen durch die Frühlingssonne wieder erwachen – und einen Neuanfang starten. Diese können neu erblühen und neu wachsen. Wie schön ist es denn, wenn wir die Wintermonate für uns nutzen, in dem wir uns auf ein neues Jahr einstellen, auf neue Erfahrungen und uns erlauben, Neuanfänge zu starten.

Wurzelkraft

Ein Baum gibt seine Energie in seine Wurzeln zurück, um die Kraft für den Frühling bündeln zu können und neu zu erstrahlen. Wo und was sind Deine Lebenswurzeln? Und welche Wurzelkraft kannst Du für Dich nutzen, damit Du Dich persönlich auf Deinen nächsten Frühling vorbereiten kannst?

Achtsamkeit

Der Winter ist die Jahreszeit, in der die Natur einfach Pause braucht. Pause in Form von Ruhe. Manche Tiere machen Winterschlaf und nutzen die Zeit für sich, um zu ihrer inneren Mitte zu finden. Wir können uns von diesen Tieren inspirieren lassen, in dem wir uns erlauben, mehr Momente der Ruhe und Sinnlichkeit in unserem Winteralltag zu ermöglichen. Wir erlauben unserem Körper, Geist und Seele einfach zu sein, ohne sein zu müssen. Deshalb ist es wichtig, im Winter zu entschleunigen und sein Bewusstsein für den Frühling zu mobilisieren.

Was Dich im Alltag wachsen lässt.

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Was Dich im Alltag wachsen lässt.


Kennst Du das Gefühl von Überforderung, weil Du allem gerecht werden willst, aber es irgendwie nicht immer ganz schaffst?

So vieles erfordert unsere Aufmerksamkeit. Nicht immer fühlen wir uns in allem wohl, müssen vieles ausbalancieren, vieles planen und vieles organisieren.

Kennst Du das Gefühl von Überforderung, weil Du allem gerecht werden willst, aber es irgendwie nicht immer ganz schaffst?

Es ist nicht alles zu schaffen, was in der Vorstellung liegt, was alles gemacht werden soll oder müsste!

Daniela

Es ist ok, Menschen enttäuschen zu dürfen, Fehler zu machen, auswählen zu dürfen, was DU schaffst und was nicht. Ich möchte Dir Mut zu sprechen, Du darfst selbst entscheiden, wie viel Du überhaupt schaffen willst, denn Dein Leben ist Dein Business, nicht von Jemand anderem!

„Nichts bringt uns mehr vom Weg zum Glück ab, als das wir uns nach dem Gerede der Leute richten, statt nach unseren Überzeugungen.“

Seneca

Heute teile ich mit Dir 5 Werte, die mir geholfen haben, selbstbewusster durch meinen Alltag zu gelangen.

Lass mich wissen, inwiefern Dich heute meine Werte inspiriert haben und welche Du in Deinem Alltag schon ausprobiert hast oder sich bewährt haben.

Disziplin und Kontinuität

Meine Erfahrung hat gezeigt, es ist wichtig, seine eigenen Gefühle strukturiert zu halten, wenn Du ein Ziel erreichen möchtest. Es gibt immer in Prozessen die Höhen und die Tiefen. – Genau deshalb ist es wichtig, diszipliniert zu bleiben! Es ist wichtig, nicht direkt bei der ersten Herausforderung aufzugeben, sondern dranzubleiben. Wenn Du etwas an Deinen Alltagsstrukturen verändern willst, ist es wichtig, den Mut aufzubringen, immer wieder sich auf das einzulassen, wo Du Dir Veränderung sehnst und die Veränderung wirklich zu wollen. Wie heißt das Sprichwort: „Wo der Wille ist, findest sich ein Weg.“ Es ist wichtig, sich Routinen zu etablieren, die Dich kontinuierlich Deinen Zielen näherbringen können.

Fokus

Auswählen sollte gelernt sein! Mir ist oft schwer gefallen fokussiert zu bleiben. Kennst Du das auch? Dann habe ich für Dich folgenden Tipp! Wähle Deine Veränderungen und Deine Ziele aus. Was ist jetzt gerade das Größte, wo Du eine Veränderung sehnst? Genau dort, wo Du Dir die größte Veränderung wünscht, liegt in dem Moment Deine Aufgabe. Erst, wenn Du dies gelöst hast, fokussiere Dich neu. Schaffe Dir Erinnerungsmöglichkeiten und Möglichkeiten in Form von Ritualen, wie Du deinen Fokus trotz des Alltages beibehältst!

Kreativität

Es ist so wichtig, kreativ an Veränderungen dran zu gehen. Finde Deine persönlichen Lösungen für Deinen Alltag! Sei selbstbewusst darin, Dinge anders zu machen und Inspiration zu suchen! Auch wenn Du es vielleicht anders gelernt hast, andere Menschen den Kopf schütteln würden, wenn sie nur sehen würden, wie Du Deinen Alltag organisierst. Tue und mach, so wie es Dir passt! Es ist wichtig, dass Du Dich wohlfühlst in den Strukturen, in denen Du in Deinem Alltag steckst. Sei stolz auf Dich, das Du Deine Themen angehst und Deine Lösungen suchst und nicht im nirgendwo stehen bleibst!

Geduld

Hast Du Geduld und Dinge, die nicht gut laufen einfach hinzunehmen? Ich hätte manchmal so gern ein Zauberstab in der Hand. Ich hätte gerne sofort die beste Lösung für Alltagsproblemchen. Leider darf ich Dich und mich enttäuschen, dass es so ein Zauberstab nicht gibt. Persönliches Wachstum im Alltag braucht ganz viel Zeit und Geduld. Denn sein SEIN selbstbewusst im Alltag zu führen ist gar nicht so leicht, vor allem wenn es Zeiten der Durststrecke gibt.

Noch nie über persönliche Werte des Alltages nachgedacht? Kein Problem! Dann eben jetzt!