Neujahr begrüßen.

Nach der kleinen Winterpause von zwei Wochen, die ich mir für mich und meine Liebsten genommen habe, bin ich wieder in meinen Alltag zurück angekommen und lade das neue Jahr ein. Das neue Jahr ist gestartet – und diese Woche ist der ideale Zeit Punkt für (Neu-) Orientierung.

Ade 2022, Willkommen 2023!

Für dieses Jahr – geht vielleicht dir gerade auch so – habe ich mir wieder einiges vorgenommen, auch für detailliebe. Aber ich habe meine Haltungen geändert, was Neujahrsansätze angeht. Die vielen Möglichkeiten, die in der Zukunft bereithalten möchte ich einladen. Und deshalb mache ich es dieses Jahr anders.

Anstatt Neujahrsvorsätze ein „Neujahrsputz“

Sei inspiriert von meinen fünf Reflexionskarten zum Start in das neue Jahr! Finde deine Antworten und mach dir weniger Druck wegen Neujahrsvorsätzen und spare Dir Enttäuschung, wenn Du nicht das „geschafft hast“, was Du Dir vorgenommen hast!

Die „5 Reflexionskarten“ zum Start, um das neue Jahr einzuladen.

An welchem Punkt in deinem Leben hast du vor einem Jahr begonnen? Was hat sich seitdem verändert?    (Beziehungen, Arbeit, Lebensstil, Mindset)

Welche Fähigkeiten, Fertigkeiten oder Kenntnisse hast du durch die Erlebnisse von 2022 erlernt?

Was waren deine Highlight-Momente des vergangenen Jahres und welche Ereignisse könnten für dich 2023 wichtig werden?  

Was hat dich 2022 besonders berührt? Was wünscht du dir selbst, deine Lieben, für die Welt ?

Was möchtest du 2023 besser machen? Und was ist so gut, wie es gerade in deinem Leben ist?

Wie wir Erinnerungen sammeln, ist entscheidend.

Mach mal die Augen zu. Und krame in deiner innerlichen Erinnerungsbox. Woran hast du dich gerade erinnert?

Wie Menschen ihre Erfahrungen bearbeiten, hängt nach ihren Bedürfnissen ab. Aber ist es egal, wann und wie wir unsere Erinnerungen sammeln?

Das Erinnern

Eine wichtige Ressource für Meilensteine in unserem Leben und nachzuvollziehen zu können, wohin wir gewachsen sind, ist das

E R I N N E R N . Dem einen fällt es leichter – und dem anderen schwerer? Woran könnte es liegen? Ich glaube es liegt an der Methode, die entweder bewusst oder unbewusst gewählt ist.

M E I N S P R U CH : „Das Heute ist die Erinnerung von morgen“ erinnert mich immer wieder daran, dass es einen Unterschied macht, wie wir Erinnerungen sammeln – und ob wir ein System selbst erarbeitet haben, welches zu uns passt.

R E F L E X I ON – Und wie gehst du mit deinen Erinnerungen um? Kümmerst du dich um deine Erinnerungen? Welche Methoden oder Strategien hast du für dich entwickelt?

5 Schritte deine Methode zu finden.

1. Erinnerungstyp

Oft neigen wir dazu, an sehr vielen Ecken und Enden Erinnerungen zu sammeln. Versuche deine Art von Erinnerungen zu finden. Leg deine Lieblingserinnerungen zusammen. Wenn du jetzt die unterschiedlichen Erinnerungen vergleichst, wird dir auffallen, welches Medium du wahrscheinlich unbewusst bevorzugt hast. Bist du eher der materielle Erinnerungstyp z.B.: viele Gegenstände oder der sinnliche Erinnerungstyp eher z.B.: in Form von den Tagebüchern etc. oder der kreative Erinnerungstyp mit einer Erinnerungsbox?

2. Baustellen

Bist du zufrieden, wie du dich um deine Erinnerungen gekümmert hast oder ist noch viel Luft nach oben? Dann versuche die Baustellen zu nennen und konkreter zu machen, was du anstrebst. Oder willst du ANDERS deine Erinnerungen sammeln, wie zuvor?

3. Medium

Was dient dir am besten für deine Erinnerungen? Welches Medium magst du eher weniger? Nimm das, wo du einen positiven Zugang entwickelt hast. z.B.: Erinnerungsbox, Album, Ordner, Regal, Raum usw.

4. Überschaubar

Versuche deine Erinnerungen überschaubar zu halten und dich in regelmäßigen Abständen auch von Erinnerungen zu befreien, die du nicht aufheben möchtest. Wenn du es überschaubar halten wird, dann wirst du dich auch nicht von deinen Erinnerungen überfordert fühlen und sie fliegen nicht „um dich herum“ am Ende.

5. Ressource

Erinnerungen haben eine große Macht. Deshalb ist es spannend, darüber nachzudenken, welche Ressource jetzt deine Methode für deine Erinnerungen haben wird. Fühlst du dich wohler und leichter?

Wie wir Danke sagen können.

Was für ein schönes Fest heute ist. Der Tag ist dem Danke sagen gewidmet! Vielfältig können wir unsere Dankbarkeit ausdrücken und auf unterschiedliche Weisen zeigen, wofür wir dankbar sind. Bist du jemand der gerne Danke sagt oder eher dazu neigt, das Danke aufzuschieben?

Aber gut ist es, dass es jedes Jahr diesen einen Tag gibt, der uns an die Dankbarkeit erinnert und wo die Zeit gegeben ist, für das Danke sagen zu üben! Wir zeigen durch das Danke sagen, Respekt und Wertschätzung gegenüber dessen, was unser Gegenüber für uns getan hat.

Somit ist das Danke sagen ein wichtiger Baustein für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Wofür bist du heute jetzt in dem Moment dankbar? Willst du das Danke sagen kreativer machen, als nur die Worte sagen? Dann habe ich heute ein paar Ideen gesammelt, wie die Dankbarkeit dich länger als nur heute zu diesem Feste begleiten kann.

Der Klassiker „die Liste“

Die Dankbarkeitsliste gehört für mich zu dem Klassiker, der aber jedes Jahr immer wieder schön ist! Es ist ganz einfach, indem du „Ich bin dankbar für“… aufschreibst, und darunter alle Gründe nennst, wo du gerade für deine Situation dankbar sein kannst.

3 X D Formel

Vor dem Einschlafen nutze ich die Zeit, bevor ich die Augen schließe und suche drei Dinge, worüber ich danken kann, und schreibe sie auf. Vielleicht etwas für dich? Die Dinge kannst du auf Post its oder kleine Zettel schreiben, und z.B. in einer kleinen Box oder einem kleinen Glas sammeln. Wenn du das Datum noch hinzufügst, hast du wie ein kleines Danke Tagebuch schnell und einfach ohne großen Aufwand gezaubert.

Deine Dankbarkeit verschenken

Wir überlegen oft, was wir anderen Menschen schenken könnten! Aber vielleicht kannst du das nächste Mal, oder heute einen Menschen, den du triffst „Dankbarkeit schenken“, indem du z.B. ein liebes Wort aufschreibst, und diese dann in die Hand drückst oder ein Lied etc. schicken, in dem es um Dankbarkeit geht.

Wortspiele

Vielleicht brauchst du es noch kreativer? Wie wären zum Beispiel Wortspiele, wie du Dankbarkeit ausdrücken kannst? Suche z.B.: nur Verben oder nur Adjektive oder Nomen mit D, die zum Thema „Dankbarkeit“ passen?

Meditation

Manchmal kann uns auch eine kleine Meditation helfen, indem wir uns es gemütlich machen, einen Wecker auf 5 min stellen, die Augen schließen und uns eine kleine Meditation anhören, die uns einstimmt, über das Danke nachzusinnen.

Mein Danke gilt D ir! A ufrichtig für das Lesen! Ich hoffe, die N euen Impulse haben dir gefallen. Du K annst es mich gerne wissen lassen! E in schönes Fest, wünsche ich dir heute!

Warum förderliche Gedanken wichtig sind.

Mit kleinen, aber doch so schnellen Schritten ist der Herbst schon fast da. Er bringt uns viele Farben und doch so viel „grau“ mit ganz vielen Ungewissheiten. Aber über alldem dürfen wir hoffen und die förderlichen Gedanken nicht verlieren.

Ist es „grauer“ um herum, ist es wichtig, mit bunten Farben zu malen. Ich nehme mir bewusst für die nächsten Wochen vor, dem „grauen“, nicht zu viel Macht über mich zugeben und förderliche Gedanken im Kopf beizubehalten. Ist es so, dass du dir Zeit für deine Gedanken nimmst, oder eher noch nicht?

Das System der Gedanken

Gedanken, egal ob du sie selbst als für dich gut oder schlecht einstufst, sie beeinflussen dich – und oft ganz unbewusst. Unsere Gedanken sind oft wie das System, in dem wir unser Leben (er)leben. Wenn einem die Folgekette bewusst ist, wird deutlich, welchen wesentlichen Baustein der „Gedanke“ hat.

Folgekette: Situation – Gedanke – Bewertung – Gefühl – Handlung – Situation etc.

Als ich verstanden habe, dass meine Gedanken mich selbst so beeinflussen, vor allem, warum und wie ich vielleicht in Zukunft handeln werde, bin ich viel achtsamer mir gegenüber geworden. Ich habe erkannt, viele förderlichen Gedanken lassen mich vor allem in „grauen Momenten“ am meisten wachsen.

Das macht den Unterschied.

Ich habe gelernt, den Gedanken zu sehen, wie er ist: eben nur ein Gedanke. Lass für dich zu, dass du dir mehr Zeit für die Bewertung eines Gedanken lässt und ihn erstmal so zu umarmen, wie der Gedanke eben kommt! Es immer wieder eine Entscheidung sich seinen Gedanken zu stellen, zu überprüfen, zu sortieren und zu hinterfragen.

Der Blick.

„Ich will an dem festhalten, was wohltuend ist.“ Und du?  Indem du und ich, für förderliche Gedanken entscheiden, wählen wir einen anderen Blick! Wir schaffen uns eine Realität, in der wir uns viel wohler fühlen! Marc Aurel hat es treffend auf den Punkt gebracht, als er formuliert hat:

„Das Glück hängt im Leben von den guten Gedanken ab, die man hat.“ (Marc Aurel)

Ade, du schöne Sommerzeit!

Langsam wird es Zeit du liebe Sommerzeit dich gehen zu lassen. Aber irgendwie bin ich noch nicht bereit. Es war ein so schöner Sommer mit vielen schönen Erlebnissen und Zeit zur Erholung. Bist du bereit, schon deinen Sommer loszulassen?

Lass uns gemeinsam der Schönheit des Sommers noch etwas mit meinen Gedanken nachträumen. Wenn du an deinen Sommer denkst, wie war die Zeit gewesen und wonach sehnst du dich, wenn es keinen Sommer mehr gibt?

Nimm dir kurz Zeit, schließe deine Augen und träume dich kurz in deinen Sommer hinein, öffne die Augen und ließ meine Gedanken dazu weiter. 😉

Genießen

Für mich ist der Sommer die Zeit, wo ich die Stimmung, das schöne Wetter und die vielen Highlights wie eigener Urlaub oder viele andere schönen Feste und Termine mich einladen zu genießen. Ich liebe es, wenn die Sommernächte lau sind, und ich den Sternhimmel oder Sonnenuntergänge bestaunen kann. Unglaublich, wie schön die Natur in den Sommermonaten ist!

Leichtigkeit

Es gibt für mich keine andere Jahreszeit, die wirklich diese Leichtigkeit versprüht einfach zu leben, zu entspannen und viele Dinge leichter organisiert zu bekommen, wie in anderen Jahreszeiten. Ich liebe die Leichtigkeit, die in den Sommermonaten in der Luft liegt!

Ruhen

Ich liebe es im Sommer für mich eine „Sommerpause“ einzulegen! Pause machen und Zeit für Erholung haben. Zeit am Strand, mit guten Gedanken und alles etwas langsamer angehen und Dinge liegen zu lassen.

Energie

Ich liebe es in der Sommerzeit, mein Tank an Energie durch das wundervolle Wetter, die Sonne, die Wärme zu stärken und Kräfte wieder für nächste Projekte etc. zu sammeln.

Freude

Ich liebe die Positivität, die im Sommer in der Luft liegt! Ein nettes Wort, nette Begegnungen und vor allem viel Freundlichkeit. – Mag vielleicht an den vielen Sonnenstunden liegen? Oder weil viel mehr Zeit ist, oder die Zeit einfach langsamer fortschreitet?

Was Du von der Fastenzeit lernen kannst.

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Was Du von der Fastenzeit lernen kannst


Die Fastenzeit hat bereits begonnen. Viele Menschen gehen mit dieser besonderen Zeit unterschiedlich um. Von Essenverzichtsübungen bis zur mentalen Kur bis hinzu „ach einfach die Handyzeit reduzieren“ ist fast alles irgendwo vertreten.

„Fastenzeit bedeutet, das eigene Bewusstsein zu schärfen“, um den Geist und den Körper auf die eigene Gesundheit zu fokussieren.“ – Daniela

Es ist glaub ich den je in den Zeiten, wie sie gerade sind unglaublich wichtig, mental stark zu sein. Auch die Fastenzeit kann gerade, wie die Zeit ist, eine wichtige Ressource sein, um standfest zu bleiben.

Deine eigenen Wurzeln kennenlernen.

Die Fastenzeit zeigt uns, wo unsere Wurzeln als Menschsein ist. Sie führt uns zur tiefen Bewusstheit, uns für unsere eigene Gesundheit zu stärken. Uns wird bewusst, dass „verzichten können“ auch bedeutet trotz allem auch bereichert zu werden. Wurzeln geben Kraft und Halt, egal welches Wetter es in Dir ist! Einem Baum ist es so egal, welches Wetter es ist. Hat er gesunde Wurzeln, dann bleibt er trotzdem vital gesund. Die Wurzeln geben im Halt und Kraft.

Kraftvoll werden.

Durch die Fastenzeit werden wir kraftvoller, weil wir der Fokus von Außen nach Innen richten. Auch wenn das erstmal nicht so wirkt. Im Rückblick lässt es sich oft erkennen, wie hilfreich die Zeit gewesen ist.

Neue Gedanken.

Die Fastenzeit lädt ein, bewusst über die eigene Gesundheit nachzudenken. Mir ist aufgefallen, jetzt in meinem Prozess, wie oft wir Zeiten des Nachdenkens in der Hektik des Alltages „vergessen“. Umso schöner ist es, sich in der Fastenzeit, seiner Gesundheit wertvolle Aufmerksamkeit zu schenken.

Dein Loslassen.

Seiner Gesundheit Raum geben, um auch die Dinge loszulassen, die ihm die Stärke genommen haben. Es bedeutet Aufräumen und wieder neu Anfangen dürfen.

Deine Werte stärken.

Durch das, was wir nicht haben, wird uns häufig erst bewusst, wie wichtig oder unwichtig eine Sache, Person etc. für uns gewesen ist oder nicht. In dem Prozess der Fastenzeit werden wir auf eigene Werte wieder neu aufmerksam. Was ist das, wofür Du einstehen möchtest?

Hinweis:

Überlege Dir vorher ganz genau, wie sinnvoll das Fasten gerade für Dich ist. Nicht für jeden Menschen ist „Fasten“ im körperlichen oder mentalen Sinn geeignet. Lass es vorher bei Medizinern oder geistlichen Leitern abklären, wo der Mehrwert für Dich ist und ob es zu Deiner Gesundheit beiträgt. Es ist besser, wenn Du die Fastenzeit begleitend machst. Ich lade Dich trotzdem ein, mit dem Beitrag zu erkennen, wie wichtig die alte Tradition auch noch heute für uns Menschen ist!

Farben als eigene Ressource verstehen.

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Farben als eigene Ressource verstehen.


Helau – helau – helau

Bist du eher jemand der/die den Fasching liebt und es dann auch traditionell mag oder eher jemand, dem die verrückte Laune von verkleideten Leuten etwas auf die Nerven geht?

Egal, wie Du antworten würdest, lies hier weiter, denn es geht um Farben.

Womit Farben dienen

Farben können Katalysatoren sein, um eigenen Emotionen einen Raum zu geben. Deshalb verbinden unsere Seelen sich oft mit der Farbwirkung von Farben. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass jeder Mensch und jede Kultur bestimmte Vorlieben von Farben, deren Kombinationen hat und welche Gefühle damit verbunden werden z.B.: in Deutschland ist Schwarz die Farbe der Trauer, grün die Farbe der Hoffnung, weiß die Farbe der Reinheit usw. Wenn Du weiterdenken willst, informiere Dich über Farbsymbolik.

Was die Gefahr von der Farbvielfalt ist

Und genau Marketingstrategien knüpfen genau hier an – und oft durch Farbkombinationen, Deine eigenen Entscheidungen zu beeinflussen. Ich lade Dich dazu ein, in einer Zeit mit Dir selbst, einmal darüber nachzudenken, was die Bedeutungen von Farben mit Dir machen und bei welchen Farben Du Dich Zuhause fühlst und wann Du Dich manipulieren lässt. Wenn Du weiterdenken willst, informiere Dich über Farbpsychologie. Diese beschäftigt sich mit der Spannung, ob und wie stark Farben Gedanken und Gefühle beeinflussen und wie Menschen die Symbolik von Farben nutzen, um Macht zu zeigen oder durch Farben ihren Gefühlen Raum geben können.

Farben – als eigene Ressource verstehen

Als Kind habe ich schon die Vielfalt von Farben geliebt und die eigene Sprache von Farbausdrücken. Wenn das Herz viel mehr fühlt, als das es in Worte der Gefühle ausdrücken kann, dann nimm einfach ein Blatt Papier und fang an mit Farben zu experimentieren. In schwierigen Momenten sind Farben eine wichtige Ressource, Dich wieder zu Dir selbst zu verbinden und Gefühlen die entsprechenden Worte zu geben, auch wenn Du darüber gerade nicht sprechen kannst oder willst.

Wenn Du eine Anleitung brauchst, dann probiere einfach meine ganz eigene Farbmethode aus.

So geht´s

  1. Nimm ein weißes Blatt Papier und male Deine Lieblingsfarbe mit einem Stift auf.
  2. Dann schreibe eine eigene Definition auf, was diese Farbe für Dich ausdrückt. Danach schaust Du nach, welche offizielle Symbolik hinter der Farbe steht. Denken sich die Beschreibungen, ja – nein?
  3. Was sagt das über Dich aus? Welchen Anteil nimmt die Farbe in Deinem Leben ein?
  4. Welche Farbe zeiget in Dir eine große Abneigung? Was sagt das auch über Dich aus? Male sie neben Deine Lieblingsfarbe.
  5. Dann schreibe auch dazu eine Definition auf, warum Du diese Farbe nicht magst.
  6. Jetzt kannst Du Anteile von Deiner Persönlichkeit sehen und in Gefühle übersetzen, z.B. wenn meine Lieblingsfarbe blau wäre, dann bin ich eher eine Persönlichkeit der Sicherheit wichtig ist. Blau ist ja die Farbe der Neutralität, der Ruhe und Klarheit etc. – Und dagegen Schwarz die Farbe der Abneigung, dann fällt es Dir schwer, mit Verlusten und Trauer umzugehen etc. Sei hier vorsichtig, es gibt kein richtig und falsch und die Auslegung hängt auch von der jeweiligen Farbsymbolik ab, die Du Deinen Farben gibst.
  7. Und dann kannst Du hier weiter denken und die Übersetzungen noch ausweiten, z.B. in dem Du auch überlegst, welche Farbe Du in die Mitte zwischen Deine beiden Farben hinmalen würdest und übersetze es wieder. Das wäre dann Deine Sehnsuchtsfarbe z.B. wenn Du gelb wählen würdest, dann wäre deine Sehnsucht mehr Wärme oder Energie oder Optimus zu fühlen.

„Egal, welches Erkenntnisse Du gerade hast, ich wünsche Dir ganz viel bunte Farben in Deinem Leben. Lass Dich nicht zu sehr von der Macht von Farben ausnutzen, sondern nutze sie, um Deine Persönlichkeit zu zeigen und wenn es Dir nicht gut geht, ein Sprachrohr für Deine Gefühle zu schaffen.“ – Daniela

Warum Du Deine Mahlzeiten bewusster planen solltest.

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Warum Du Deine Mahlzeiten bewusster planen solltest.


Ein Mahlzeitenplaner ist nicht die Sache von jedem, aber trotzdem gibt es viele Gründe, warum Du Deine Mahlzeiten planen solltest.

Experten, die ich kennengelernt habe, haben mir bestätigt, wie hilfreich es ist, einen Mahlzeitenplaner für die eigene Gesundheit zu führen. Es gibt auch viele Artikel dazu, was bei der Ernährungsplanung zu berücksichtigen wichtig ist. Hier kannst Du aber am Besten Ernährungsberater*Innen befragen, weil sie spezielle Experten sind.

Mir geht es darum, zu zeigen, welche Vorteile es hat, Deine Mahlzeiten zu planen. Zuletzt stelle ich Dir mein Mahlzeitenplaner zur Verfügung, den Du zu privaten Zwecken verwenden kannst. Leg los und probiere es mal aus! Hinterlass Dein Feedback, wie es Dir dabei ergangen ist.

Durch einen Mahlzeitenplaner lernst Du:

Ganzheitlichkeit einer gesunden Ernährung

Ade Einseitigkeit! Durch die vorausschauende Planung kannst Du ganz praktisch lernen, eine ganzheitliche Ernährungsweise zu etablieren. Hast Du bestimmte Gesundheitsziele? Dann hast Du eine Methode an der Hand, um ganz einfach Dich Deinen Zielen näherzubringen.

Lebensmittel für Deine Gesundheit zu kaufen

Dir ist es z.B. zu blöd, beim Einkaufen die Lebensmittel zu überlegen, was Du kaufen könntest oder nur nach Angeboten zu kaufen, aber diese berücksichtigen wenig deine Gesundheitsziele? Dann ist es von Vorteil, wenn Du Zuhause Deinen Einkauf vorplanst. Dabei sparst Nerven und Zeit. Auch kannst Du Dein Kaufverhalten der Menge anpassen. Du kaufst nicht zu wenig und zu viel ein, weil Du vorher genau überlegst, hast, welche Zutaten Du brauchst. Du hast weniger bis kaum unverbrauchte Lebensmittel Zuhause. – Und noch besser, Du musst weniger oft einkaufen, weil Du für eine Woche vorgeplant hast. Wenn Du willst, lege auch eine zielgerechte Vorratsplanung an. Das spart zusätzlich Zeit, falls Du es mal nicht schaffst, einkaufen zu gehen.

Deine Terminplanung und Deine Mahlzeiten aufeinander abzustimmen.

Neigst Du im Stress dazu, zu wenig zu essen oder gar zu viel? Oder Du isst zu ungesund, zu schnell und zu langsam, hast nie Zeit um gesund zu essen? Dann hilft Dir Dein Mahlzeitenplaner dabei, zur richtigen Zeit, das richtige Menü vorzuplanen. So bist Du auch in stressigen Zeiten mit guten Menüs versorgt!

Dein Körpergewicht

Neigst Du dazu, schnell zu zunehmen oder zu schnell abzunehmen? Willst Du Dein Körpergewicht verbessern, um Dein Traumkörpergewicht zu erreichen? Ein Mahlzeitenplaner kann Dir helfen, Deinen Zielen näher zu kommen und mir hilft es z.B. mein Körpergewicht konstant zu halten.

Deine Verbindlichkeit

Kochst Du nicht nur für Dich allein? Ist es Deine Verantwortung für mehrere Personen in Deinem Haushalt für Mahlzeiten zu sorgen? Dann kann ein Mahlzeitenplaner, um gemeinsame Kompromisse, Lieblingsgerichte kombiniert einzusetzen, ohne das es unfair oder einseitige Ernährungsweisen herauskommen, eine Lösung sein.

… Und? Lust einen Mahlzeitenplaner zu erstellen oder ausprobieren?

Dann probiere hier meinen Mahlzeitenplaner aus!

Was helfen kann, wenn Du das Gefühl hast, „es wird zu viel.“

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Wenn Dir „alles zu viel wird… „


Kennst Du das Gefühl des Erdrückt seins von so vielen alltäglichen Dingen, die einfach gemacht werden sollten? Ich mag ganz und gar nicht dieses Gefühl. – und Du? Wenn du weiterliest, erfährst Du, was helfen kann.

Wir sind ausgerichtet, um in Gegensätzen zu leben.

Jedes Gefühl ist in Ordnung. Wenn wir dieses Gefühl des Erdrückt seins nicht hätten, hätten wir nie gewusst, gerade an die eigene Grenze gekommen zu sein. Es bedeutet, nicht in der Balance zu sein, nicht mehr in der Mitte. Also ganz praktisch: Frage Dich, was das Gefühl ausgelöst hat und was Du ganz praktisch tun kannst, um wieder in die Balance der Mitte der Gegensätze zu kommen.

01 : Struktur suchen.

Mir geht es so, dass ich Struktur am meisten suche und brauche, wenn zu viel im Innen und im Außen gleichzeitig stattfindet und ich das Gefühl des Erdrückt seins in mir trage. – Und tatsächlich hilft es mir, wieder schnell aus dem Gefühl hinauszukommen, wenn ich die Zeit habe, selbst eine neue Struktur oder Veränderung in den Alltag zu bringen.

02: Inspiration zu lassen.

Lernen und Lesen von Experten. Ich mag es wunderbar gerne, einfach von anderen Menschen zu lernen, indem ich mich z.B. auf die Suche nach einer neuen Methode mache und immer wieder anders mit dem Gefühl umzugehen lerne und der Preis dafür, Du wirst Dich immer besser kennenzulernen.

03: positive Momente als Kraftquelle

Wenn Dir alles zu viel wird, dann fühle das Gefühl ganz und erinnere Dich aber auch an Momente, wo Du das Gefühl hattest, nicht erdrückt zu sein. Was hast Du in solchen Momenten anders gemacht? Überlege Dir, ein Plan wie Du wieder in solche Momente zurückkommen kannst. Zum Beispiel, einen Termin abzusagen oder einfach einen Tag nichts zu tun etc.

04: Die Wörtchen – ja und nein!

„Alles ist zu viel“ – das heißt auch klar zu entscheiden, was Du ändern kannst. Vielleicht ist alles zu viel geworden, weil Du dies oder jenes mehr gemacht hast, wie sonst. Umso wichtiger als Vorbeugung zu wissen, wann Du selbst ein klares Ja und ein klares Nein zu einer Sache haben solltest!

„Wir sind begrenzt geschaffen worden, weshalb wir auch in manchen Situationen begrenzt sein dürfen. Wir sind nicht immer in bester Balance mit unseren Gefühlen und dem eigenen Alltag. – Und wenn das Gefühl kommt, es ist alles zu viel, dann ist das ein Signal von ganz tief Innen an Dich, was Du niemals ignorieren solltest! “ – Daniela

05: Dankbar sein.

Dankbar sein für ein Gefühl „mir ist alles zu viel“, welches in unserer Gesellschaft eher als ein negatives Gefühl abgespeichert ist? Wer gibt schon gerne zu, sich selbst überfordert zu haben?

Genau jetzt: Dankbar sein, dass Du das Gefühl überhaupt spüren kannst. Nicht jeder/jede kann das! Du kannst dankbar sein, jetzt eine Veränderung lernen zu können und zu wissen, ja es ist Dir gerade alles zu viel – und ja was kannst du jetzt ändern? Nimm es so wie es ist, es ist eine Einladung an Dich zu wachsen!

Achtsam durch deinen Tag.

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Achtsam durch deinen Tag.


Kennst Du das Gefühl, wenn Du abends in Deinem Bett liegst, völlig erschöpft bist und Dich fragst, was der Tag wohl gebracht hat?

…. Und vor lautem Stress nur noch verpeilt geworden bist? Du weißt schon gar nicht mehr, was Du sogar heute alles getan hast? Dir fällt es schwer, Dich an das Schöne und Stressfreie zu erinnern? Ich stelle Dir meine 3 Strategien vor, die mir gegen das Problem helfen.

Der Tag beginnt am Abend zu vor.

Für mich fängt der Tag am Abend zu vor an. – Und warum? Weil du erstmal innerlich den vergangenen Tag abgeben kannst und Dich dann auf den nächsten Tag fokussiert. Welches Ritual hilft Dir, um den Tag besser loszulassen und den neuen Tag zu begrüßen?

Es gibt unterschiedliche Ideen z.B. sei es Deine To Do LIste zu schreiben für den nächsten Tag, oder Deine Tasche gemütlich zu packen oder deine Kleidung für den nächsten Tag herauszulegen, oder eine kleine Aufräumaktion zu machen oder ein Refelxionsbuch auszufüllen etc.

Mit guten Gedanken den Tag beginnen und abschließen.

Eine gute Morgen- und Abendroutine, die abzielt die positiven Dinge des Tages hervor zu heben, soll helfen, geistlichen Stress abzubauen und mentale Kraft zu schöpfen. Schreibe Dir einfach auf, was das Gute an Deinem Tag gewesen ist. Das reicht auch mit Stichpunkten 😉 Etwas, was nicht gut an Deinem Tag gelaufen ist, hat auch seine Berechtigung, weil Du vielleicht aus den Erfahrungen lernen solltest. Aber es hilft Dir ganz und gar nicht mit einem gestressten Geist zu grübeln, noch enttäuscht oder frustriert einzuschlafen, deshalb denke, in dem letzten Moment an etwas Gutes.

2X30 min nur Du mit Dir allein

Das Innehalten ist so wichtig – wie geht es Dir gerade in diesem Moment? Was kannst Du Dir gerade Gutes tuen? Welche Bedürfnisse hast Du gerade? Welche Erkenntnis wurde Dir gerade bewusst? Wie fühlst Du Dich gerade?

Schreib es alles zum Beispiel in einem Notizbuch auf. Vermeide social Media oder andere Dinge, die Dich ablenken könnten. Tue etwas in der Zeit, was Dich zur völligen Entspannung führt und Dir gut tut. Nach einer bestimmten Zeit merkst Du, wie Du trotz allen Aufgaben, die Du zu tuen hast, Dich nicht vergisst und Du zufriedener innerlich bist.