Wie Du Deine Lebenshüte findest.

Wie du Deine Lebenshüte findest.


Stell dir vor, Dein Leben wäre ein Theater! Welche Rollen würdest Du gerne spielen und welche findest Du einfach nur furchtbar? – Und wie würdest Du dein Theaterstück aussehen lassen?

Für ein gutes Selbstkonzept ist es von Vorteil, wenn Du gelernt hast und weißt, in welche Rollen Du in Deinem Leben oft aus fühlst und die Du lebst. Manchmal suchen wir uns bewusst gewisse Rollen eben aus, aber ganz oft leben wir sie unbewusst aus. Heute die Methode, die ich Dir mitgebracht habe ist von Prof. Dr. Lothar J. Seiwert und ich erkläre sie hier in meinen eigenen Worten.

Er hat die Rollen des Lebens in Hüte aufgeteilt und eine Methode geschaffen, um sich seinen Hüten bewusst zu werden, darüber ins nachdenken zu kommen, welche Hüte du erstmal trägst und den Umgang mit den Hüten zu reflektieren.

Die Methode: Die 7 Lebenshüte

Schritt 1: Anfang finden

Es geht los. Nimm ein Blatt Papier und male 7 Hüte auf.

Schritt 2: Lebenshüte beschriften

Ordne nun jedem Lebenshut eine Lebensrolle zu und schreibe dies in den Hut oder darunter. Bleibe hier spontan! Nicht lange grübeln! Tipp: In jeder Lebensphase verändern sich die temporären Lebensrollen, wo Du die Methode immer wieder nutzen kannst! Aber es gibt natürlich, die die ein leben lang bleiben zum Beispiel wie Kind von seinen Eltern, Freund*in oder Enkelkind zu sein etc.

Schritt 3: Priorisieren

Wenn Du nun Deine 7 Lebenshüte definiert hast, lege eine Reihenfolge fest. Welche Lebensrollen sind aktuell für Dich, die wichtigeren oder weniger wichtigen? Anschließend nummeriere mit Zahlen.

Schritt 4: Eigene Zufriedenheit testen

Nun gehe Schritt für Schritt die einzelnen Lebenshüte nach Deiner eigenen individuellen Reihenfolge durch und überlege Dir, wie Du Dich mit diesem Lebenshut fühlst, wenn Du ihn trägst! Ist der Lebenshut leicht oder eher schwerer zu tragen?

Halte Deine spontanen Erkenntnisse in Form von Smileys fest. Wenn Dir nach mehr zu mute ist, kannst Du auch einen Satz aufschreiben, den Du mit dem Lebenshut verbindest.

Schritt 5: Zukunftsblick

Nun frage Dich, wie willst Du Deine Lebenshüte tragen und pflegen? Was ist Dir wichtig – und was nicht? Welchen Lebenshut willst ablegen, welcher kommt vielleicht bald hinzu? Und wo musst Du den Lebenshut reparieren?

Schritt 6: Abschluss

Konzentriere Dich auf 7 Lebenshüte und fülle diese nach Deinen Vorstellungen aus! In jedem Lebenshut steckt auch eine Lebensverantwortung! Du kannst für Dich entscheiden, wie Du damit umgehen willst, nicht jemand anderes! Weil eigene Erkenntnisse sehr wichtig sind, rate ich Dir sie aufzuschreiben und Deine Gedanken, die Dir zu einzelnen Lebenshüte wie Bedürfnisse, Wünsche, Erwartungen etc. einfallen, mit zu notieren. Zum Schluss kannst Du Dir eine persönliche Visualisierung überlegen. Strebe dahin, zu allen 7 Lebenshüte ein gutes Gefühle zu entwickeln. Denn das kann Dich enorm entlasten, Stress reduzieren und innere Klarheit in Dir bewirken.

Womit Du liebevolle Worte verschenken kannst.

Womit du liebevolle Worte verschenken kannst.


Valentinstag – als Tag der Liebe feiern.

Viele Menschen nehmen den Tag sehr ernst und können es kaum erwarten, bis dieser Tag gefeiert wird. Andere Menschen dagegen, sehen keinen Grund darin, den Tag als wichtig zu erachten.

Ich finde den Gedanken sehr schön, dass ein Tag der Liebe gewidmet ist. Warum nicht, einem Lieblingsmenschen sagen, dass Du sie oder ihn sehr lieb hast? Wie fühlst Du Dich denn, wenn Du ein liebevolles Wort, ein Kompliment oder eine Umarmung erhältst?

DIY IDEEN FÜR IHN ODER SIE:

10 Gründe, warum Du Einzigartig bist

Nimm ein Blatt Papier und schreibe 10 Gründe auf, was für Dich Dein Lieblingsmensch einzigartig macht. Stecke das Blatt Papier in einen schönen Umschlag oder in ein kleines Glas, dekoriere es und schon ist ein kleines Geschenk fertig, worüber sich Dein Lieblingsmensch bestimmt freuen wird.

Öffne mich, wenn…

Möchtest Du eher etwas gestalten, was länger andauert? Dann kannst Du auch Öffne mich, wenn… Umschläge mit Karten gestalten. Das bedeutet, Du beschreibst auf dem Umschlag die Situation, wann Dein Lieblingsmensch den Umschlag öffnen soll und schreibst zu der Situation eine passende Karte. Alle vorbereiteten Öffne mich, wenn… Umschläge mit den Karten kannst Du in einen dekorierten Karton legen und somit Deinem Lieblingsmenschen schenken. Durch diese Methode kannst Du Deinen Lieblingsmenschen in vielen Momenten ermutigen und etwas Gutes tun.

Gutschein für Deine Zeit

Das Kostbarste was Du verschenken kannst, an einen anderen Menschen ist Deine Zeit. Ist Deine Zeit so kostbar, dass Du sie mit ihr oder ihm teilen möchtest? Dann schenke ihr oder ihm etwas, womit Du mit ihm oder ihr gut Zeit verbringen kannst! Was tut euch zusammen gut? Und womit schaffst Du Erinnerungen, die ein lebenslang bleiben?

DIY Fotoerinnerungsgeschenk

Nichts lässt uns mehr verbinden, als gemeinsame Fotos, die gemeinsame Situationen festhalten, die Du mit ihr oder ihm geteilt hast! Erinnerungen sind das, was letztendlich bleibt. Nimm Dir bewusst Zeit, um ein kleines DIY Fotoerinnerungsgeschenk zu gestalten. Dein Lieblingsmensch wird sich bestimmt freuen!

Brief schreiben

Diese Methode klingt schon so veraltet, aber sie ist einfach so unendlich schön. Schreiben ist eine gute Methode um zu reflektieren und seine Gefühle/ Gedanken gegenüber Deinem Lieblingsmenschen zu beschreiben. Auch ist ein Brief Jahre später auch noch so schön, weil es auch Erinnerungen sind, die für das Leben halten. Nimm Dir mal bewusst Zeit, um Deinem Lieblingsmenschen einen Brief zu schreiben. Sie oder Er wird sich bestimmt sehr freuen! Denn zur heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich einen liebevollen Brief zu erhalten!

Den Weg des Jahres finden

Den Weg des Jahres finden


Der Neuanfang des neuen Jahres liegt noch nicht lange zurück. – Und welches Potenzial hat Dein Jahr 2021 für Dich?

Lass es zu, zu träumen.

Ich liebe es sehr zu Beginn des neuen Jahres groß zu träumen, aufzuschreiben, was ich mir wünsche, was ich verändern oder erleben möchte. Doch mir viel in den letzten Jahren auf, wie schwer es für mich war, auch alles umzusetzen und meine Wünsche und Träume in die Wirklichkeit zu holen. – Und dann fragte ich mich, woran es liegen könnte?

Ein Ziel setzen ist nicht gleich ein Ziel, was angebracht ist.

In meinem Fall war es oft so, dass ich im Laufe des Jahres oft neu und umplante, weil ich das Gefühl hatte, dass was ich mir vorgenommen hatte, nicht mehr so passte. Was bei mir auch oft der Fall war, ist, dass ich mir die Zeit am Anfang des Jahres nicht so intensiv nutzte, um konkrete Ziele zu schreiben. Entweder wurde es zu viel was ich wollte, oder eben zu wenig. Und oftmals hatte ich Angst, ob mein Bedürfnis dies oder das ändern zu wollen, wirklich angebracht ist.

Ich musste also erst mal auf meinem Weg lernen, was ist wirklich das, was ich will und gut tut und was kann ich realistisch in mein Leben in dem nächsten Jahr verändern, beeinflussen und gute Erlebnisse schaffen?

Setze dich damit auseinander, wie du die richtigen Ziele für Dich findest, denn somit kannst du schneller Wege gehen, die du gehen möchtest.

Deshalb habe ich daran gearbeitet, gelernt, wie ich ordentlicher meine Wünsche, Ziele und Bedürfnisse definieren kann – und mich angefangen zum Beispiel alles nur noch auf einem Zettel festzuhalten, der das ganze Jahr in meinem Terminkalender liegt, damit ich jederzeit auf meine Gedanken schauen kann und regelmäßig an alles erinnert werde.

Lass Neues mit den richtigen Zielen entstehen.