Was helfen kann, wenn Du das Gefühl hast, „es wird zu viel.“

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Wenn Dir „alles zu viel wird… „


Kennst Du das Gefühl des Erdrückt seins von so vielen alltäglichen Dingen, die einfach gemacht werden sollten? Ich mag ganz und gar nicht dieses Gefühl. – und Du? Wenn du weiterliest, erfährst Du, was helfen kann.

Wir sind ausgerichtet, um in Gegensätzen zu leben.

Jedes Gefühl ist in Ordnung. Wenn wir dieses Gefühl des Erdrückt seins nicht hätten, hätten wir nie gewusst, gerade an die eigene Grenze gekommen zu sein. Es bedeutet, nicht in der Balance zu sein, nicht mehr in der Mitte. Also ganz praktisch: Frage Dich, was das Gefühl ausgelöst hat und was Du ganz praktisch tun kannst, um wieder in die Balance der Mitte der Gegensätze zu kommen.

01 : Struktur suchen.

Mir geht es so, dass ich Struktur am meisten suche und brauche, wenn zu viel im Innen und im Außen gleichzeitig stattfindet und ich das Gefühl des Erdrückt seins in mir trage. – Und tatsächlich hilft es mir, wieder schnell aus dem Gefühl hinauszukommen, wenn ich die Zeit habe, selbst eine neue Struktur oder Veränderung in den Alltag zu bringen.

02: Inspiration zu lassen.

Lernen und Lesen von Experten. Ich mag es wunderbar gerne, einfach von anderen Menschen zu lernen, indem ich mich z.B. auf die Suche nach einer neuen Methode mache und immer wieder anders mit dem Gefühl umzugehen lerne und der Preis dafür, Du wirst Dich immer besser kennenzulernen.

03: positive Momente als Kraftquelle

Wenn Dir alles zu viel wird, dann fühle das Gefühl ganz und erinnere Dich aber auch an Momente, wo Du das Gefühl hattest, nicht erdrückt zu sein. Was hast Du in solchen Momenten anders gemacht? Überlege Dir, ein Plan wie Du wieder in solche Momente zurückkommen kannst. Zum Beispiel, einen Termin abzusagen oder einfach einen Tag nichts zu tun etc.

04: Die Wörtchen – ja und nein!

„Alles ist zu viel“ – das heißt auch klar zu entscheiden, was Du ändern kannst. Vielleicht ist alles zu viel geworden, weil Du dies oder jenes mehr gemacht hast, wie sonst. Umso wichtiger als Vorbeugung zu wissen, wann Du selbst ein klares Ja und ein klares Nein zu einer Sache haben solltest!

„Wir sind begrenzt geschaffen worden, weshalb wir auch in manchen Situationen begrenzt sein dürfen. Wir sind nicht immer in bester Balance mit unseren Gefühlen und dem eigenen Alltag. – Und wenn das Gefühl kommt, es ist alles zu viel, dann ist das ein Signal von ganz tief Innen an Dich, was Du niemals ignorieren solltest! “ – Daniela

05: Dankbar sein.

Dankbar sein für ein Gefühl „mir ist alles zu viel“, welches in unserer Gesellschaft eher als ein negatives Gefühl abgespeichert ist? Wer gibt schon gerne zu, sich selbst überfordert zu haben?

Genau jetzt: Dankbar sein, dass Du das Gefühl überhaupt spüren kannst. Nicht jeder/jede kann das! Du kannst dankbar sein, jetzt eine Veränderung lernen zu können und zu wissen, ja es ist Dir gerade alles zu viel – und ja was kannst du jetzt ändern? Nimm es so wie es ist, es ist eine Einladung an Dich zu wachsen!

Was Dich im Alltag wachsen lässt.

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Was Dich im Alltag wachsen lässt.


Kennst Du das Gefühl von Überforderung, weil Du allem gerecht werden willst, aber es irgendwie nicht immer ganz schaffst?

So vieles erfordert unsere Aufmerksamkeit. Nicht immer fühlen wir uns in allem wohl, müssen vieles ausbalancieren, vieles planen und vieles organisieren.

Kennst Du das Gefühl von Überforderung, weil Du allem gerecht werden willst, aber es irgendwie nicht immer ganz schaffst?

Es ist nicht alles zu schaffen, was in der Vorstellung liegt, was alles gemacht werden soll oder müsste!

Daniela

Es ist ok, Menschen enttäuschen zu dürfen, Fehler zu machen, auswählen zu dürfen, was DU schaffst und was nicht. Ich möchte Dir Mut zu sprechen, Du darfst selbst entscheiden, wie viel Du überhaupt schaffen willst, denn Dein Leben ist Dein Business, nicht von Jemand anderem!

„Nichts bringt uns mehr vom Weg zum Glück ab, als das wir uns nach dem Gerede der Leute richten, statt nach unseren Überzeugungen.“

Seneca

Heute teile ich mit Dir 5 Werte, die mir geholfen haben, selbstbewusster durch meinen Alltag zu gelangen.

Lass mich wissen, inwiefern Dich heute meine Werte inspiriert haben und welche Du in Deinem Alltag schon ausprobiert hast oder sich bewährt haben.

Disziplin und Kontinuität

Meine Erfahrung hat gezeigt, es ist wichtig, seine eigenen Gefühle strukturiert zu halten, wenn Du ein Ziel erreichen möchtest. Es gibt immer in Prozessen die Höhen und die Tiefen. – Genau deshalb ist es wichtig, diszipliniert zu bleiben! Es ist wichtig, nicht direkt bei der ersten Herausforderung aufzugeben, sondern dranzubleiben. Wenn Du etwas an Deinen Alltagsstrukturen verändern willst, ist es wichtig, den Mut aufzubringen, immer wieder sich auf das einzulassen, wo Du Dir Veränderung sehnst und die Veränderung wirklich zu wollen. Wie heißt das Sprichwort: „Wo der Wille ist, findest sich ein Weg.“ Es ist wichtig, sich Routinen zu etablieren, die Dich kontinuierlich Deinen Zielen näherbringen können.

Fokus

Auswählen sollte gelernt sein! Mir ist oft schwer gefallen fokussiert zu bleiben. Kennst Du das auch? Dann habe ich für Dich folgenden Tipp! Wähle Deine Veränderungen und Deine Ziele aus. Was ist jetzt gerade das Größte, wo Du eine Veränderung sehnst? Genau dort, wo Du Dir die größte Veränderung wünscht, liegt in dem Moment Deine Aufgabe. Erst, wenn Du dies gelöst hast, fokussiere Dich neu. Schaffe Dir Erinnerungsmöglichkeiten und Möglichkeiten in Form von Ritualen, wie Du deinen Fokus trotz des Alltages beibehältst!

Kreativität

Es ist so wichtig, kreativ an Veränderungen dran zu gehen. Finde Deine persönlichen Lösungen für Deinen Alltag! Sei selbstbewusst darin, Dinge anders zu machen und Inspiration zu suchen! Auch wenn Du es vielleicht anders gelernt hast, andere Menschen den Kopf schütteln würden, wenn sie nur sehen würden, wie Du Deinen Alltag organisierst. Tue und mach, so wie es Dir passt! Es ist wichtig, dass Du Dich wohlfühlst in den Strukturen, in denen Du in Deinem Alltag steckst. Sei stolz auf Dich, das Du Deine Themen angehst und Deine Lösungen suchst und nicht im nirgendwo stehen bleibst!

Geduld

Hast Du Geduld und Dinge, die nicht gut laufen einfach hinzunehmen? Ich hätte manchmal so gern ein Zauberstab in der Hand. Ich hätte gerne sofort die beste Lösung für Alltagsproblemchen. Leider darf ich Dich und mich enttäuschen, dass es so ein Zauberstab nicht gibt. Persönliches Wachstum im Alltag braucht ganz viel Zeit und Geduld. Denn sein SEIN selbstbewusst im Alltag zu führen ist gar nicht so leicht, vor allem wenn es Zeiten der Durststrecke gibt.

Noch nie über persönliche Werte des Alltages nachgedacht? Kein Problem! Dann eben jetzt!