Langsam wird es Zeit du liebe Sommerzeit dich gehen zu lassen. Aber irgendwie bin ich noch nicht bereit. Es war ein so schöner Sommer mit vielen schönen Erlebnissen und Zeit zur Erholung. Bist du bereit, schon deinen Sommer loszulassen?
Lass uns gemeinsam der Schönheit des Sommers noch etwas mit meinen Gedanken nachträumen. Wenn du an deinen Sommer denkst, wie war die Zeit gewesen und wonach sehnst du dich, wenn es keinen Sommer mehr gibt?
Nimm dir kurz Zeit, schließe deine Augen und träume dich kurz in deinen Sommer hinein, öffne die Augen und ließ meine Gedanken dazu weiter. 😉
Genießen
Für mich ist der Sommer die Zeit, wo ich die Stimmung, das schöne Wetter und die vielen Highlights wie eigener Urlaub oder viele andere schönen Feste und Termine mich einladen zu genießen. Ich liebe es, wenn die Sommernächte lau sind, und ich den Sternhimmel oder Sonnenuntergänge bestaunen kann. Unglaublich, wie schön die Natur in den Sommermonaten ist!
Leichtigkeit
Es gibt für mich keine andere Jahreszeit, die wirklich diese Leichtigkeit versprüht einfach zu leben, zu entspannen und viele Dinge leichter organisiert zu bekommen, wie in anderen Jahreszeiten. Ich liebe die Leichtigkeit, die in den Sommermonaten in der Luft liegt!
Ruhen
Ich liebe es im Sommer für mich eine „Sommerpause“ einzulegen! Pause machen und Zeit für Erholung haben. Zeit am Strand, mit guten Gedanken und alles etwas langsamer angehen und Dinge liegen zu lassen.
Energie
Ich liebe es in der Sommerzeit, mein Tank an Energie durch das wundervolle Wetter, die Sonne, die Wärme zu stärken und Kräfte wieder für nächste Projekte etc. zu sammeln.
Freude
Ich liebe die Positivität, die im Sommer in der Luft liegt! Ein nettes Wort, nette Begegnungen und vor allem viel Freundlichkeit. – Mag vielleicht an den vielen Sonnenstunden liegen? Oder weil viel mehr Zeit ist, oder die Zeit einfach langsamer fortschreitet?
Die ersten Frühblüher haben bereits begonnen zu blühen, die Tage sind leicht wieder etwas länger geworden. Der Frühlingsduft liegt in der Luft, die ersten Sonnenstrahlen treffen in Dein Gesicht. Ich kann es kaum erwarten, wenn ich der kalten Jahreszeit ade sagen kann!
Tatata, der Frühling ist da!
Aber wie oft passiert es, dass wir durch die wunderbare Jahreszeit hetzen und kaum die Schönheit der Natur in der Jahreszeit wahrnehmen, weil sie plötzlich das Leben wieder mehr beschleunigt?
Staunen
Es ist so schön, wenn das Wunder geschieht, das plötzlich die Natur sich wieder „erweckt“. Plötzlich wächst alles und sieht wundervoll aus. Nutze die Zeit des Frühlings zum Beobachten z.B. in dem du einen Frühlingsspaziergang machst. Was nimmst Du wahr? Lerne zu staunen darüber, wie großartig und schön unsere Natur und Umgebung durch den Frühling geworden ist.
Teilen
Was ich sehr genieße ist die Frühlingsfreude! Plötzlich sind unglaublich viele Menschen wieder viel nahbarer, offener für ein Gespräch. Die Frühlingsenergie schenkt Frühlingsfreude! Warum nicht einfach, seine Freude teilen? z.B. einfach einem Menschen, der Dir begegnet, einen wundervollen Frühling zu wünschen.
Loslassen
Miste in Dir kräftig aus, schau nach vorn! Was steht im Frühling für Dich an? Worauf freust du dich besonders?! Mach einen inneren und äußeren Frühjahrsputz!
Die Chance etwas anders zu gestalten und neue Wege zu gehen, Veränderungen zu lassen.
Ich bin begeistert, wenn ich z.B. eine neue Idee umgesetzt bekomme und neue Wege gehen kann. Ich genieße gerade den Zauber des Neuanfanges von 2022. Und Du?
Aber ich kenne auch die Herausforderungen, die sich durch den Zauber eines neuen Anfanges ergeben.
Daniela
Der Zweifel
Hast du Dich für eine neue Idee entschieden und Du beginnst zu zweifeln, dann lass Deine Gedanken zu. Prüfe deine Zweifel. Gibt es Gründe, warum Du die Idee wirklich nicht umsetzen solltest? Dann gehe ihnen nach. Aber wenn Du die Zweifel aus dem Weg geschafft hast, dann lass die Freude und den Zauber von einem Anfang zu und sammle Mut für den nächsten Schritt!
Unnötige Befürchtungen von innen und außen, ade sagen!
Befürchtungen für den nächsten Schritt, haben wir oft verinnerlicht, durch Erfahrungen, die wir gemacht haben oder die wir in unserem Umfeld aufnehmen.
Oft suchen wir uns Gründe, warum es weniger Sinn macht den nächsten Schritt wirklich aus eigenen Herzen zu gehen. Da kommen innere und äußere Befürchtungen, die Dich verunsichern wollen. Befürchtungen zeigen oft Grenzen auf, aber sind es wirklich Deine? Vielleicht musst Du genau jetzt Deinen Befürchtungen ade sagen? Also bleib standhaft!
Ein Plan gibt Sicherheit
Für ein Neuanfang sind Vorbereitungen das A und O. Hast Du Dich wirklich aus guten Quellen informiert? Hast du Dir einen Plan gemacht? Denn wenn die Freude an Deinem neuen Projekt schwindet oder Deine Idee sich anders entwickelt, hast Du etwas, was Dir Sicherheit gibt. Schreibe Dir auf, wozu Dein neuer Anfang nutzt und wie der Weg bis dahin aussehen könnte.
Loslassen
Loslassen ist verbunden mit Veränderungen. Veränderungen bedeutet auch Abschied nehmen. Durch Loslassen beginnt ein neuer Prozess, wo Du Dich auf eine neue Reise begibst. Durch Deine neuen Erfahrungen wirst Du nicht mehr so bleiben, wie jetzt.
Leg los!
Ich neige dazu, zu gründlich in den Vorarbeiten zu sein. Wenn Du mir ähnlich bist, dann rate ich Dir, leg los! Wenn Du dir etwas vorgenommen hast, ziehe es durch und leg los! – Und nur durch den Weg kommst Du an Dein Ziel. Ohne Weg kommt Du nicht bei Deinem Wunschziel an.
Kennst Du das Gefühl, wenn Du abends in Deinem Bett liegst, völlig erschöpft bist und Dich fragst, was der Tag wohl gebracht hat?
…. Und vor lautem Stress nur noch verpeilt geworden bist? Du weißt schon gar nicht mehr, was Du sogar heute alles getan hast? Dir fällt es schwer, Dich an das Schöne und Stressfreie zu erinnern? Ich stelle Dir meine 3 Strategien vor, die mir gegen das Problem helfen.
Der Tag beginnt am Abend zu vor.
Für mich fängt der Tag am Abend zu vor an. – Und warum? Weil du erstmal innerlich den vergangenen Tag abgeben kannst und Dich dann auf den nächsten Tag fokussiert. Welches Ritual hilft Dir, um den Tag besser loszulassen und den neuen Tag zu begrüßen?
Es gibt unterschiedliche Ideen z.B. sei es Deine To Do LIste zu schreiben für den nächsten Tag, oder Deine Tasche gemütlich zu packen oder deine Kleidung für den nächsten Tag herauszulegen, oder eine kleine Aufräumaktion zu machen oder ein Refelxionsbuch auszufüllen etc.
Mit guten Gedanken den Tag beginnen und abschließen.
Eine gute Morgen- und Abendroutine, die abzielt die positiven Dinge des Tages hervor zu heben, soll helfen, geistlichen Stress abzubauen und mentale Kraft zu schöpfen. Schreibe Dir einfach auf, was das Gute an Deinem Tag gewesen ist. Das reicht auch mit Stichpunkten 😉 Etwas, was nicht gut an Deinem Tag gelaufen ist, hat auch seine Berechtigung, weil Du vielleicht aus den Erfahrungen lernen solltest. Aber es hilft Dir ganz und gar nicht mit einem gestressten Geist zu grübeln, noch enttäuscht oder frustriert einzuschlafen, deshalb denke, in dem letzten Moment an etwas Gutes.
2X30 min nur Du mit Dir allein
Das Innehalten ist so wichtig – wie geht es Dir gerade in diesem Moment? Was kannst Du Dir gerade Gutes tuen? Welche Bedürfnisse hast Du gerade? Welche Erkenntnis wurde Dir gerade bewusst? Wie fühlst Du Dich gerade?
Schreib es alles zum Beispiel in einem Notizbuch auf. Vermeide social Media oder andere Dinge, die Dich ablenken könnten. Tue etwas in der Zeit, was Dich zur völligen Entspannung führt und Dir gut tut. Nach einer bestimmten Zeit merkst Du, wie Du trotz allen Aufgaben, die Du zu tuen hast, Dich nicht vergisst und Du zufriedener innerlich bist.
Wie du für dich ein gutes Visionsboard entwickelst.
Neue innere Strukturen durchzusetzen, eine innere Blockade zu lösen, kann zu einer sehr anstrengenden und schwierigen Aufgabe werden. Deswegen fällt es vielen Menschen leichter über ihre Probleme zu reden, als sich für innere Veränderungen einzusetzen.
Deine Innere Blockade ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie Du über sie denkst und daraus handelst.
DAniela
Wo kannst Du Umstände verändern? Wo darfst Du Heilung zu lassen? Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie Du Dir Zukunft vorstellst bzw. wie Du Deine Zukunft gestalten möchtest? Welche bestimmten Ziele, Wünsche, Sehnsüchte, Vorstellungen hast Du persönlich? Traust du Dich ihnen einen Raum zu lassen oder hast Du einen Traum schon aufgegeben? Sind Glaubenssätze oder Überzeugungen Dir einfach im Weg und die Träume sind einfach so unendlich weit weg?
Lass zu, zu träumen. Gib Deinen Träumen einen Raum. Sie haben verdient, auch gehört zu werden.
In Veränderungsprozessen hilft es mit motivierenden, positiv-formulierte Vorstellungen (Visionen) zu arbeiten. Mit einer Vision kannst du Dir eine Richtung der Zukunft vorgeben, in die Du wachsen willst.
Der Grund, warum es sich lohnt ein Visionsboard zu gestalten, liegt darin, dass es Dir Sicherheit, Struktur, Ermutigungen und Potenziale aufzeigen kann.
Ein Visionsboard kannst Du Dir wie eine Collage vorstellen, in der Du am Ende alle Deine bis zum heutigen Zeitpunkt wichtigen Visionen auf einem Blick zusammengefasst hast!
So geht´s – Die Anleitung
Schritt 1: Material suchen
Nimm ganz viele alte Zeitschriften, Broschüren, alte Kalender, Zeitungen, Bilder und Sprüche etc. Schau Dich um, und lege alles zusammen. Wenn Du für Dich genug Material hast, dann fange an, alles was Dich anspricht, auszuschneiden. Wenn Du bestimmte Buchstaben oder Wörter Dir gerade wichtig geworden sind, dann schneide sie auch aus.
Schritt 2: Wonach sehnst Du Dich?
Nimm ein Blatt Papier und schreibe Dir aus den verschiedenen Lebensbereichen (siehe letzten Beitrag) wichtige Wünsche, Träume, Vorstellungen und Sehnsüchte auf! Es lohnt sich, wenn Du pro Lebensbereich 3 Visionen erstmal definierst, weil es sonst für den Anfang viel zu viel wird. Denke auch erstmal an die nächsten Jahre, was für Dich Deine persönlichen nächsten Schritte sein könnten. Dann schneide auch diese aus.
Schritt 3: Überblick erstellen
Nimm die ausgeschnittenen Materialien und ordne sie Deinen definierten Lebensbereichen und Visionen, Träume etc. zu. Erstelle Dir einen Überblick, indem Du Dir vorstellst, wie es wäre, wenn Du ein Referat erstellen würdest. Wie würdest Du jemanden erklären, was Dir wichtig im Leben ist?
Schritt 4: Visualisierung ermöglichen
Nimm ein Plakat zur Hand oder ein Stück Papier und klebe Dir alle wichtigen Details Deiner Visionen auf. Schritt 3 hat Dir geholfen, einen Überblick zu ermöglichen, aber jetzt bedeutet es, dass Du all Deine wichtigen Erkenntnisse in Szene setzt. Bist Du fertig? Dann lege oder hänge es an einen Lieblingsort von Dir, damit Du es regelmäßig sehen und Dich daran erfreuen kannst. So weißt Du immer, wenn Du mal Langeweile oder kurz Zeit hast, was Du jetzt für Deine Zukunft selbst tuen kannst.
Schritt 5: Updates erlauben.
So ein Visionsboard ist immer eine Momentaufnahme. Deswegen lohnt es sich, nach einiger Zeit auch es zu erweitern oder zu erneuern. Vor allem, wenn Du Dir einen Traum erfüllt hast, hast Du Dich dadurch verändert. Genau an solchen Punkten, solltest Du Dein Visionsboard mit Dir wachsen lassen. So hast Du später nach ein paar Jahren auch eine gute Reflexionsmethode, in der Du Deinen zurückgelegten Weg für Dich beschreiben könntest. Auch gibt es kein richtig und falsch für ein Visionsboard. Es sollte einzigartig sein und keine Kopie! Du machst es dann gut, wenn es Dich auf Deiner persönliche Reise begleiten konnte und Du einige Dinge dadurch zum positiven entwickeln konntest 😉
Stell dir vor, Dein Leben wäre ein Theater! Welche Rollen würdest Du gerne spielen und welche findest Du einfach nur furchtbar? – Und wie würdest Du dein Theaterstück aussehen lassen?
Für ein gutes Selbstkonzept ist es von Vorteil, wenn Du gelernt hast und weißt, in welche Rollen Du in Deinem Leben oft aus fühlst und die Du lebst. Manchmal suchen wir uns bewusst gewisse Rollen eben aus, aber ganz oft leben wir sie unbewusst aus. Heute die Methode, die ich Dir mitgebracht habe ist von Prof. Dr. Lothar J. Seiwert und ich erkläre sie hier in meinen eigenen Worten.
Er hat die Rollen des Lebens in Hüte aufgeteilt und eine Methode geschaffen, um sich seinen Hüten bewusst zu werden, darüber ins nachdenken zu kommen, welche Hüte du erstmal trägst und den Umgang mit den Hüten zu reflektieren.
Die Methode: Die 7 Lebenshüte
Schritt 1: Anfang finden
Es geht los. Nimm ein Blatt Papier und male 7 Hüte auf.
Schritt 2: Lebenshüte beschriften
Ordne nun jedem Lebenshut eine Lebensrolle zu und schreibe dies in den Hut oder darunter. Bleibe hier spontan! Nicht lange grübeln! Tipp: In jeder Lebensphase verändern sich die temporären Lebensrollen, wo Du die Methode immer wieder nutzen kannst! Aber es gibt natürlich, die die ein leben lang bleiben zum Beispiel wie Kind von seinen Eltern, Freund*in oder Enkelkind zu sein etc.
Schritt 3: Priorisieren
Wenn Du nun Deine 7 Lebenshüte definiert hast, lege eine Reihenfolge fest. Welche Lebensrollen sind aktuell für Dich, die wichtigeren oder weniger wichtigen? Anschließend nummeriere mit Zahlen.
Schritt 4: Eigene Zufriedenheit testen
Nun gehe Schritt für Schritt die einzelnen Lebenshüte nach Deiner eigenen individuellen Reihenfolge durch und überlege Dir, wie Du Dich mit diesem Lebenshut fühlst, wenn Du ihn trägst! Ist der Lebenshut leicht oder eher schwerer zu tragen?
Halte Deine spontanen Erkenntnisse in Form von Smileys fest. Wenn Dir nach mehr zu mute ist, kannst Du auch einen Satz aufschreiben, den Du mit dem Lebenshut verbindest.
Schritt 5: Zukunftsblick
Nun frage Dich, wie willst Du Deine Lebenshüte tragen und pflegen? Was ist Dir wichtig – und was nicht? Welchen Lebenshut willst ablegen, welcher kommt vielleicht bald hinzu? Und wo musst Du den Lebenshut reparieren?
Schritt 6: Abschluss
Konzentriere Dich auf 7 Lebenshüte und fülle diese nach Deinen Vorstellungen aus! In jedem Lebenshut steckt auch eine Lebensverantwortung! Du kannst für Dich entscheiden, wie Du damit umgehen willst, nicht jemand anderes! Weil eigene Erkenntnisse sehr wichtig sind, rate ich Dir sie aufzuschreiben und Deine Gedanken, die Dir zu einzelnen Lebenshüte wie Bedürfnisse, Wünsche, Erwartungen etc. einfallen, mit zu notieren. Zum Schluss kannst Du Dir eine persönliche Visualisierung überlegen. Strebe dahin, zu allen 7 Lebenshüte ein gutes Gefühle zu entwickeln. Denn das kann Dich enorm entlasten, Stress reduzieren und innere Klarheit in Dir bewirken.
Viele Menschen nehmen den Tag sehr ernst und können es kaum erwarten, bis dieser Tag gefeiert wird. Andere Menschen dagegen, sehen keinen Grund darin, den Tag als wichtig zu erachten.
Ich finde den Gedanken sehr schön, dass ein Tag der Liebe gewidmet ist. Warum nicht, einem Lieblingsmenschen sagen, dass Du sie oder ihn sehr lieb hast? Wie fühlst Du Dich denn, wenn Du ein liebevolles Wort, ein Kompliment oder eine Umarmung erhältst?
DIY IDEEN FÜR IHN ODER SIE:
10 Gründe, warum Du Einzigartig bist
Nimm ein Blatt Papier und schreibe 10 Gründe auf, was für Dich Dein Lieblingsmensch einzigartig macht. Stecke das Blatt Papier in einen schönen Umschlag oder in ein kleines Glas, dekoriere es und schon ist ein kleines Geschenk fertig, worüber sich Dein Lieblingsmensch bestimmt freuen wird.
Öffne mich, wenn…
Möchtest Du eher etwas gestalten, was länger andauert? Dann kannst Du auch Öffne mich, wenn… Umschläge mit Karten gestalten. Das bedeutet, Du beschreibst auf dem Umschlag die Situation, wann Dein Lieblingsmensch den Umschlag öffnen soll und schreibst zu der Situation eine passende Karte. Alle vorbereiteten Öffne mich, wenn… Umschläge mit den Karten kannst Du in einen dekorierten Karton legen und somit Deinem Lieblingsmenschen schenken. Durch diese Methode kannst Du Deinen Lieblingsmenschen in vielen Momenten ermutigen und etwas Gutes tun.
Gutschein für Deine Zeit
Das Kostbarste was Du verschenken kannst, an einen anderen Menschen ist Deine Zeit. Ist Deine Zeit so kostbar, dass Du sie mit ihr oder ihm teilen möchtest? Dann schenke ihr oder ihm etwas, womit Du mit ihm oder ihr gut Zeit verbringen kannst! Was tut euch zusammen gut? Und womit schaffst Du Erinnerungen, die ein lebenslang bleiben?
DIY Fotoerinnerungsgeschenk
Nichts lässt uns mehr verbinden, als gemeinsame Fotos, die gemeinsame Situationen festhalten, die Du mit ihr oder ihm geteilt hast! Erinnerungen sind das, was letztendlich bleibt. Nimm Dir bewusst Zeit, um ein kleines DIY Fotoerinnerungsgeschenk zu gestalten. Dein Lieblingsmensch wird sich bestimmt freuen!
Brief schreiben
Diese Methode klingt schon so veraltet, aber sie ist einfach so unendlich schön. Schreiben ist eine gute Methode um zu reflektieren und seine Gefühle/ Gedanken gegenüber Deinem Lieblingsmenschen zu beschreiben. Auch ist ein Brief Jahre später auch noch so schön, weil es auch Erinnerungen sind, die für das Leben halten. Nimm Dir mal bewusst Zeit, um Deinem Lieblingsmenschen einen Brief zu schreiben. Sie oder Er wird sich bestimmt sehr freuen! Denn zur heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich einen liebevollen Brief zu erhalten!
Der Neuanfang des neuen Jahres liegt noch nicht lange zurück. – Und welches Potenzial hat Dein Jahr 2021 für Dich?
Lass es zu, zu träumen.
Ich liebe es sehr zu Beginn des neuen Jahres groß zu träumen, aufzuschreiben, was ich mir wünsche, was ich verändern oder erleben möchte. Doch mir viel in den letzten Jahren auf, wie schwer es für mich war, auch alles umzusetzen und meine Wünsche und Träume in die Wirklichkeit zu holen. – Und dann fragte ich mich, woran es liegen könnte?
Ein Ziel setzen ist nicht gleich ein Ziel, was angebracht ist.
In meinem Fall war es oft so, dass ich im Laufe des Jahres oft neu und umplante, weil ich das Gefühl hatte, dass was ich mir vorgenommen hatte, nicht mehr so passte. Was bei mir auch oft der Fall war, ist, dass ich mir die Zeit am Anfang des Jahres nicht so intensiv nutzte, um konkrete Ziele zu schreiben. Entweder wurde es zu viel was ich wollte, oder eben zu wenig. Und oftmals hatte ich Angst, ob mein Bedürfnis dies oder das ändern zu wollen, wirklich angebracht ist.
Ich musste also erst mal auf meinem Weg lernen, was ist wirklich das, was ich will und gut tut und was kann ich realistisch in mein Leben in dem nächsten Jahr verändern, beeinflussen und gute Erlebnisse schaffen?
Setze dich damit auseinander, wie du die richtigen Ziele für Dich findest, denn somit kannst du schneller Wege gehen, die du gehen möchtest.
Deshalb habe ich daran gearbeitet, gelernt, wie ich ordentlicher meine Wünsche, Ziele und Bedürfnisse definieren kann – und mich angefangen zum Beispiel alles nur noch auf einem Zettel festzuhalten, der das ganze Jahr in meinem Terminkalender liegt, damit ich jederzeit auf meine Gedanken schauen kann und regelmäßig an alles erinnert werde.
Wundervolle neue Ideen, Erfahrungen, Wünsche, Träume und neue Wege liegen vor Dir. Wo liegt Das Potenzial für 2021? Und was ist Dir wichtig für das neue Jahr?
Wie geht es Dir gerade? Wie bist Du in das neue Jahr gestartet und wie sehr hängst Du noch den Gedanken, Erlebnissen und Erfahrungen von 2021 nach? Bist Du schon voll und ganz im Jahr 2022 angekommen? Erlebst Du die Energie des Neuanfanges oder bist du eher frustriert, weil Du Erfahrungen hinterherhingst?
Lass zu gr0ß zu träumen.
Nimm Dir ein Blatt Din A4 Papier, knicke es so häufig, dass Du sechs Unterteilungen bekommst.
Dann schreibe in jede Unterteilung eine Überschrift, aus einem Lebensbereich.
Unabhängig von der Situation, wie es gerade ist, schreibe für jeden Bereich einen Wunsch auf.
Wenn Du für jeden Bereich einen Wunsch definiert hast, dann überlege Dir, ob dieser Wunsch in ein Ziel vorformuliert werden kann.
Wenn Du geprüft hast, dann ordne zwei Monaten jeweils 1 Ziel zu, sodass Du von Deinen Träumen am Ende des Jahres sechs Stück erreicht haben könntest.
Mach Dir ein Plan für das, was Dich durch Dein Jahr tragen soll.
Pläne zu schmieden und sie umzusetzen ist nicht jedermanns Sache. Aber meiner Meinung gibt es viele Gründe, die dafür sprechen, dem Jahr was vor einem liegt, eine Orientierung zu geben. Meine Erfahrung zeigt, ich bin effizienter und bleibe mehr bei der Sache, wenn ich einen Leitfaden für das Jahr habe.
Lass zu, dass 2021 Dich wachsen lässt. Übrigens kannst Du Dich über viele Highlights freuen, die geplant sind. Bleib dran!