Warum wir „meinen oft an Pausen“ zu sparen.

Kennst du die Ausreden wie „Keine Zeit“ „Nein, das könnte ich mir nicht leisten, um mich zu erholen“ „aber dann muss ich aber vorher noch…“ „wenn die Umstände so wären, dann…“ „ja, mach ich ja, aber nicht so oft, die Arbeit lässt es nicht zu…“

Fühlst du dich ertappt, einige Ausreden zu kennen, warum du gerade einfach keine Pause machen kannst? Mit Pausen meine ich übrigens alle Lebensbereiche – eben dort, wo du Erholung gebrauchen könntest.

„Pausen erleben bedeutet Momente zu kreieren, in denen wir uns persönlich etwas Gutes tun.“

Warum wir meinen oft „Pausen zu sparen“, liegt meiner Meinung nach daran, dass wir glauben, uns die „Pause verdienen zu müssen“ oder nur dann wenn es „aber bitte wirklich“ berechtigt ist. Wenn du diese Haltung von dir kennst, dann zeige ich dir folgendes:

Für dich sind Pausen an deine Leistung und den Umständen verknüpft, aber Pausen sind, weil sie sind, unabhängig vom Tun, sondern einfach in unserer Wesensbestimmung zu sein.

Mach mal eine Übung dazu:

Nimm eine Stunde – von einem Tag – und teile die Stunde in 6 x 10 Einheiten. Diese legst du in gleiche Abstände und stellst dir ein Timer ein, der dich brav an deine „Pausen und Abständen erinnert“. Du nimmst dir die Pausen, egal, was du gerade tust oder in welchen Umständen du gerade bist. – Und dann reflektiere dich, wie es dir mit der Übung ergangen ist und was du für dich gelernt hast.

Lass mehr dein persönliches Tempo zu und nimm dann die Pausen an, wenn du sie wirklich brauchst! 🙂

Wie wir Erinnerungen sammeln, ist entscheidend.

Mach mal die Augen zu. Und krame in deiner innerlichen Erinnerungsbox. Woran hast du dich gerade erinnert?

Wie Menschen ihre Erfahrungen bearbeiten, hängt nach ihren Bedürfnissen ab. Aber ist es egal, wann und wie wir unsere Erinnerungen sammeln?

Das Erinnern

Eine wichtige Ressource für Meilensteine in unserem Leben und nachzuvollziehen zu können, wohin wir gewachsen sind, ist das

E R I N N E R N . Dem einen fällt es leichter – und dem anderen schwerer? Woran könnte es liegen? Ich glaube es liegt an der Methode, die entweder bewusst oder unbewusst gewählt ist.

M E I N S P R U CH : „Das Heute ist die Erinnerung von morgen“ erinnert mich immer wieder daran, dass es einen Unterschied macht, wie wir Erinnerungen sammeln – und ob wir ein System selbst erarbeitet haben, welches zu uns passt.

R E F L E X I ON – Und wie gehst du mit deinen Erinnerungen um? Kümmerst du dich um deine Erinnerungen? Welche Methoden oder Strategien hast du für dich entwickelt?

5 Schritte deine Methode zu finden.

1. Erinnerungstyp

Oft neigen wir dazu, an sehr vielen Ecken und Enden Erinnerungen zu sammeln. Versuche deine Art von Erinnerungen zu finden. Leg deine Lieblingserinnerungen zusammen. Wenn du jetzt die unterschiedlichen Erinnerungen vergleichst, wird dir auffallen, welches Medium du wahrscheinlich unbewusst bevorzugt hast. Bist du eher der materielle Erinnerungstyp z.B.: viele Gegenstände oder der sinnliche Erinnerungstyp eher z.B.: in Form von den Tagebüchern etc. oder der kreative Erinnerungstyp mit einer Erinnerungsbox?

2. Baustellen

Bist du zufrieden, wie du dich um deine Erinnerungen gekümmert hast oder ist noch viel Luft nach oben? Dann versuche die Baustellen zu nennen und konkreter zu machen, was du anstrebst. Oder willst du ANDERS deine Erinnerungen sammeln, wie zuvor?

3. Medium

Was dient dir am besten für deine Erinnerungen? Welches Medium magst du eher weniger? Nimm das, wo du einen positiven Zugang entwickelt hast. z.B.: Erinnerungsbox, Album, Ordner, Regal, Raum usw.

4. Überschaubar

Versuche deine Erinnerungen überschaubar zu halten und dich in regelmäßigen Abständen auch von Erinnerungen zu befreien, die du nicht aufheben möchtest. Wenn du es überschaubar halten wird, dann wirst du dich auch nicht von deinen Erinnerungen überfordert fühlen und sie fliegen nicht „um dich herum“ am Ende.

5. Ressource

Erinnerungen haben eine große Macht. Deshalb ist es spannend, darüber nachzudenken, welche Ressource jetzt deine Methode für deine Erinnerungen haben wird. Fühlst du dich wohler und leichter?

Warum förderliche Gedanken wichtig sind.

Mit kleinen, aber doch so schnellen Schritten ist der Herbst schon fast da. Er bringt uns viele Farben und doch so viel „grau“ mit ganz vielen Ungewissheiten. Aber über alldem dürfen wir hoffen und die förderlichen Gedanken nicht verlieren.

Ist es „grauer“ um herum, ist es wichtig, mit bunten Farben zu malen. Ich nehme mir bewusst für die nächsten Wochen vor, dem „grauen“, nicht zu viel Macht über mich zugeben und förderliche Gedanken im Kopf beizubehalten. Ist es so, dass du dir Zeit für deine Gedanken nimmst, oder eher noch nicht?

Das System der Gedanken

Gedanken, egal ob du sie selbst als für dich gut oder schlecht einstufst, sie beeinflussen dich – und oft ganz unbewusst. Unsere Gedanken sind oft wie das System, in dem wir unser Leben (er)leben. Wenn einem die Folgekette bewusst ist, wird deutlich, welchen wesentlichen Baustein der „Gedanke“ hat.

Folgekette: Situation – Gedanke – Bewertung – Gefühl – Handlung – Situation etc.

Als ich verstanden habe, dass meine Gedanken mich selbst so beeinflussen, vor allem, warum und wie ich vielleicht in Zukunft handeln werde, bin ich viel achtsamer mir gegenüber geworden. Ich habe erkannt, viele förderlichen Gedanken lassen mich vor allem in „grauen Momenten“ am meisten wachsen.

Das macht den Unterschied.

Ich habe gelernt, den Gedanken zu sehen, wie er ist: eben nur ein Gedanke. Lass für dich zu, dass du dir mehr Zeit für die Bewertung eines Gedanken lässt und ihn erstmal so zu umarmen, wie der Gedanke eben kommt! Es immer wieder eine Entscheidung sich seinen Gedanken zu stellen, zu überprüfen, zu sortieren und zu hinterfragen.

Der Blick.

„Ich will an dem festhalten, was wohltuend ist.“ Und du?  Indem du und ich, für förderliche Gedanken entscheiden, wählen wir einen anderen Blick! Wir schaffen uns eine Realität, in der wir uns viel wohler fühlen! Marc Aurel hat es treffend auf den Punkt gebracht, als er formuliert hat:

„Das Glück hängt im Leben von den guten Gedanken ab, die man hat.“ (Marc Aurel)

Ade, du schöne Sommerzeit!

Langsam wird es Zeit du liebe Sommerzeit dich gehen zu lassen. Aber irgendwie bin ich noch nicht bereit. Es war ein so schöner Sommer mit vielen schönen Erlebnissen und Zeit zur Erholung. Bist du bereit, schon deinen Sommer loszulassen?

Lass uns gemeinsam der Schönheit des Sommers noch etwas mit meinen Gedanken nachträumen. Wenn du an deinen Sommer denkst, wie war die Zeit gewesen und wonach sehnst du dich, wenn es keinen Sommer mehr gibt?

Nimm dir kurz Zeit, schließe deine Augen und träume dich kurz in deinen Sommer hinein, öffne die Augen und ließ meine Gedanken dazu weiter. 😉

Genießen

Für mich ist der Sommer die Zeit, wo ich die Stimmung, das schöne Wetter und die vielen Highlights wie eigener Urlaub oder viele andere schönen Feste und Termine mich einladen zu genießen. Ich liebe es, wenn die Sommernächte lau sind, und ich den Sternhimmel oder Sonnenuntergänge bestaunen kann. Unglaublich, wie schön die Natur in den Sommermonaten ist!

Leichtigkeit

Es gibt für mich keine andere Jahreszeit, die wirklich diese Leichtigkeit versprüht einfach zu leben, zu entspannen und viele Dinge leichter organisiert zu bekommen, wie in anderen Jahreszeiten. Ich liebe die Leichtigkeit, die in den Sommermonaten in der Luft liegt!

Ruhen

Ich liebe es im Sommer für mich eine „Sommerpause“ einzulegen! Pause machen und Zeit für Erholung haben. Zeit am Strand, mit guten Gedanken und alles etwas langsamer angehen und Dinge liegen zu lassen.

Energie

Ich liebe es in der Sommerzeit, mein Tank an Energie durch das wundervolle Wetter, die Sonne, die Wärme zu stärken und Kräfte wieder für nächste Projekte etc. zu sammeln.

Freude

Ich liebe die Positivität, die im Sommer in der Luft liegt! Ein nettes Wort, nette Begegnungen und vor allem viel Freundlichkeit. – Mag vielleicht an den vielen Sonnenstunden liegen? Oder weil viel mehr Zeit ist, oder die Zeit einfach langsamer fortschreitet?

Wie Du den Frühling genießen kannst.

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Wie Du den Frühling genießen kannst.


Die ersten Frühblüher haben bereits begonnen zu blühen, die Tage sind leicht wieder etwas länger geworden. Der Frühlingsduft liegt in der Luft, die ersten Sonnenstrahlen treffen in Dein Gesicht. Ich kann es kaum erwarten, wenn ich der kalten Jahreszeit ade sagen kann!

Tatata, der Frühling ist da!

Aber wie oft passiert es, dass wir durch die wunderbare Jahreszeit hetzen und kaum die Schönheit der Natur in der Jahreszeit wahrnehmen, weil sie plötzlich das Leben wieder mehr beschleunigt?

Staunen

Es ist so schön, wenn das Wunder geschieht, das plötzlich die Natur sich wieder „erweckt“. Plötzlich wächst alles und sieht wundervoll aus. Nutze die Zeit des Frühlings zum Beobachten z.B. in dem du einen Frühlingsspaziergang machst. Was nimmst Du wahr? Lerne zu staunen darüber, wie großartig und schön unsere Natur und Umgebung durch den Frühling geworden ist.

Teilen

Was ich sehr genieße ist die Frühlingsfreude! Plötzlich sind unglaublich viele Menschen wieder viel nahbarer, offener für ein Gespräch. Die Frühlingsenergie schenkt Frühlingsfreude! Warum nicht einfach, seine Freude teilen? z.B. einfach einem Menschen, der Dir begegnet, einen wundervollen Frühling zu wünschen.

Loslassen

Miste in Dir kräftig aus, schau nach vorn! Was steht im Frühling für Dich an? Worauf freust du dich besonders?! Mach einen inneren und äußeren Frühjahrsputz!

Farben als eigene Ressource verstehen.

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Farben als eigene Ressource verstehen.


Helau – helau – helau

Bist du eher jemand der/die den Fasching liebt und es dann auch traditionell mag oder eher jemand, dem die verrückte Laune von verkleideten Leuten etwas auf die Nerven geht?

Egal, wie Du antworten würdest, lies hier weiter, denn es geht um Farben.

Womit Farben dienen

Farben können Katalysatoren sein, um eigenen Emotionen einen Raum zu geben. Deshalb verbinden unsere Seelen sich oft mit der Farbwirkung von Farben. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass jeder Mensch und jede Kultur bestimmte Vorlieben von Farben, deren Kombinationen hat und welche Gefühle damit verbunden werden z.B.: in Deutschland ist Schwarz die Farbe der Trauer, grün die Farbe der Hoffnung, weiß die Farbe der Reinheit usw. Wenn Du weiterdenken willst, informiere Dich über Farbsymbolik.

Was die Gefahr von der Farbvielfalt ist

Und genau Marketingstrategien knüpfen genau hier an – und oft durch Farbkombinationen, Deine eigenen Entscheidungen zu beeinflussen. Ich lade Dich dazu ein, in einer Zeit mit Dir selbst, einmal darüber nachzudenken, was die Bedeutungen von Farben mit Dir machen und bei welchen Farben Du Dich Zuhause fühlst und wann Du Dich manipulieren lässt. Wenn Du weiterdenken willst, informiere Dich über Farbpsychologie. Diese beschäftigt sich mit der Spannung, ob und wie stark Farben Gedanken und Gefühle beeinflussen und wie Menschen die Symbolik von Farben nutzen, um Macht zu zeigen oder durch Farben ihren Gefühlen Raum geben können.

Farben – als eigene Ressource verstehen

Als Kind habe ich schon die Vielfalt von Farben geliebt und die eigene Sprache von Farbausdrücken. Wenn das Herz viel mehr fühlt, als das es in Worte der Gefühle ausdrücken kann, dann nimm einfach ein Blatt Papier und fang an mit Farben zu experimentieren. In schwierigen Momenten sind Farben eine wichtige Ressource, Dich wieder zu Dir selbst zu verbinden und Gefühlen die entsprechenden Worte zu geben, auch wenn Du darüber gerade nicht sprechen kannst oder willst.

Wenn Du eine Anleitung brauchst, dann probiere einfach meine ganz eigene Farbmethode aus.

So geht´s

  1. Nimm ein weißes Blatt Papier und male Deine Lieblingsfarbe mit einem Stift auf.
  2. Dann schreibe eine eigene Definition auf, was diese Farbe für Dich ausdrückt. Danach schaust Du nach, welche offizielle Symbolik hinter der Farbe steht. Denken sich die Beschreibungen, ja – nein?
  3. Was sagt das über Dich aus? Welchen Anteil nimmt die Farbe in Deinem Leben ein?
  4. Welche Farbe zeiget in Dir eine große Abneigung? Was sagt das auch über Dich aus? Male sie neben Deine Lieblingsfarbe.
  5. Dann schreibe auch dazu eine Definition auf, warum Du diese Farbe nicht magst.
  6. Jetzt kannst Du Anteile von Deiner Persönlichkeit sehen und in Gefühle übersetzen, z.B. wenn meine Lieblingsfarbe blau wäre, dann bin ich eher eine Persönlichkeit der Sicherheit wichtig ist. Blau ist ja die Farbe der Neutralität, der Ruhe und Klarheit etc. – Und dagegen Schwarz die Farbe der Abneigung, dann fällt es Dir schwer, mit Verlusten und Trauer umzugehen etc. Sei hier vorsichtig, es gibt kein richtig und falsch und die Auslegung hängt auch von der jeweiligen Farbsymbolik ab, die Du Deinen Farben gibst.
  7. Und dann kannst Du hier weiter denken und die Übersetzungen noch ausweiten, z.B. in dem Du auch überlegst, welche Farbe Du in die Mitte zwischen Deine beiden Farben hinmalen würdest und übersetze es wieder. Das wäre dann Deine Sehnsuchtsfarbe z.B. wenn Du gelb wählen würdest, dann wäre deine Sehnsucht mehr Wärme oder Energie oder Optimus zu fühlen.

„Egal, welches Erkenntnisse Du gerade hast, ich wünsche Dir ganz viel bunte Farben in Deinem Leben. Lass Dich nicht zu sehr von der Macht von Farben ausnutzen, sondern nutze sie, um Deine Persönlichkeit zu zeigen und wenn es Dir nicht gut geht, ein Sprachrohr für Deine Gefühle zu schaffen.“ – Daniela

Ade kleine Zettel!

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Ade, kleine Zettel!


Kennst Du das, wenn Du hier und dort eine wichtige Information, Notiz oder Termin aufschreibst? – und das alles auf Post it`s oder andere kleine Notizzettel?

Ade liebes Zettelchaos, bitte! Was hilft dagegen?

Weniger ist mehr.

Wenn Du weniger kleine Zettel oder Post its etc. verbrauchst bzw. nur dann, wenn es sehr nötig ist, sparst Du Geld ein. Auch wenn es nur kleine Beträge sind, sparst Du am Kleinen und tust sowohl der Umwelt als auch Deinem Schreibtisch etwas Gutes. Weniger kleine Zettel bedeutet auch mehr Zeit haben. Denn die Zeit des Ordnens fällt weg, weil Du Dir nicht extra Zeit nehmen musst, um Deine Ordnung wieder herzustellen.

Ein Medium nutzen

Lege ein Medium fest, in dem Du all Deine Ideen, Notizen und Sachen aufschreibst, die Dir helfen können, Deinen Kopf freizumachen. In manchen Terminkalender ist zum Beispiel Platz für Notizen oder Du legst Dir ein spezielles Notizbuch an, wo alles einfach erstmal notiert wird oder nutzt in Deinem Handy die Notizfunktion. Terminvereinbarungen schreibe am Besten direkt in Deinen Terminkalender ein. So sparst Du Dir hier auch extra Zeit und einen kleinen Zettel dazu.

Einen Ort bestimmen

Kannst Du auf Deinen kleinen Zettel einfach nicht verzichten? Dann habe ich für Dich den Tipp: Lege sie alle an einen Ort, an einen Platz zum Beispiel in eine kleine Box. Es hat zwei Effekte: Zum Einen ist Dein Schreibtisch immer arbeitsfähig, wenn weniger Kleinigkeiten auf Deinem Schreibtisch herumliegen. Zum Anderen hast Du alles auf einem Blick verfügbar, wenn Du nach etwas Bestimmtem suchst.

Einen bestimmten Zeitraum nutzen

Nimm dir regelmäßig Zeit, um zu vermeiden, dass sich keine unnötigen kleine Zettel anstauen und Chaos verursachen können. Sortiere regelmäßig in Deiner Abendroutine aus oder nutze den Raum in Deiner Wochenplanung, wo Du direkt überlegst, was Du schon umsetzen oder erledigen kannst.

Klarheit finden

Überlege Dir, was Unwichtiges und Wichtiges Du notiert hast und lösche ggf. ! Nicht jede Notiz ist notwendig und wichtig gewesen oder es hat sich etwas schon von selbst erledigt! Fange jede Woche mit dem Gefühl an, dass Du befreit bist und lass nicht zu, dass Dich kleine Zettel, lange Listen, was Du machen könntest oder solltest, Dich bestimmen! Wenn Du in Deiner Wochenplanung, Ideen und Wünsche und To Dos selektiert hast und weißt, was jetzt Wichtig und Unwichtig ist, dann trenne Dich von allem, was Du nicht tuen wirst und fokussiere Dich auf Deine Schwerpunkte. Das erleichtert!

Achtsam durch deinen Tag.

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Achtsam durch deinen Tag.


Kennst Du das Gefühl, wenn Du abends in Deinem Bett liegst, völlig erschöpft bist und Dich fragst, was der Tag wohl gebracht hat?

…. Und vor lautem Stress nur noch verpeilt geworden bist? Du weißt schon gar nicht mehr, was Du sogar heute alles getan hast? Dir fällt es schwer, Dich an das Schöne und Stressfreie zu erinnern? Ich stelle Dir meine 3 Strategien vor, die mir gegen das Problem helfen.

Der Tag beginnt am Abend zu vor.

Für mich fängt der Tag am Abend zu vor an. – Und warum? Weil du erstmal innerlich den vergangenen Tag abgeben kannst und Dich dann auf den nächsten Tag fokussiert. Welches Ritual hilft Dir, um den Tag besser loszulassen und den neuen Tag zu begrüßen?

Es gibt unterschiedliche Ideen z.B. sei es Deine To Do LIste zu schreiben für den nächsten Tag, oder Deine Tasche gemütlich zu packen oder deine Kleidung für den nächsten Tag herauszulegen, oder eine kleine Aufräumaktion zu machen oder ein Refelxionsbuch auszufüllen etc.

Mit guten Gedanken den Tag beginnen und abschließen.

Eine gute Morgen- und Abendroutine, die abzielt die positiven Dinge des Tages hervor zu heben, soll helfen, geistlichen Stress abzubauen und mentale Kraft zu schöpfen. Schreibe Dir einfach auf, was das Gute an Deinem Tag gewesen ist. Das reicht auch mit Stichpunkten 😉 Etwas, was nicht gut an Deinem Tag gelaufen ist, hat auch seine Berechtigung, weil Du vielleicht aus den Erfahrungen lernen solltest. Aber es hilft Dir ganz und gar nicht mit einem gestressten Geist zu grübeln, noch enttäuscht oder frustriert einzuschlafen, deshalb denke, in dem letzten Moment an etwas Gutes.

2X30 min nur Du mit Dir allein

Das Innehalten ist so wichtig – wie geht es Dir gerade in diesem Moment? Was kannst Du Dir gerade Gutes tuen? Welche Bedürfnisse hast Du gerade? Welche Erkenntnis wurde Dir gerade bewusst? Wie fühlst Du Dich gerade?

Schreib es alles zum Beispiel in einem Notizbuch auf. Vermeide social Media oder andere Dinge, die Dich ablenken könnten. Tue etwas in der Zeit, was Dich zur völligen Entspannung führt und Dir gut tut. Nach einer bestimmten Zeit merkst Du, wie Du trotz allen Aufgaben, die Du zu tuen hast, Dich nicht vergisst und Du zufriedener innerlich bist.

Was Dich im Alltag wachsen lässt.

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Was Dich im Alltag wachsen lässt.


Kennst Du das Gefühl von Überforderung, weil Du allem gerecht werden willst, aber es irgendwie nicht immer ganz schaffst?

So vieles erfordert unsere Aufmerksamkeit. Nicht immer fühlen wir uns in allem wohl, müssen vieles ausbalancieren, vieles planen und vieles organisieren.

Kennst Du das Gefühl von Überforderung, weil Du allem gerecht werden willst, aber es irgendwie nicht immer ganz schaffst?

Es ist nicht alles zu schaffen, was in der Vorstellung liegt, was alles gemacht werden soll oder müsste!

Daniela

Es ist ok, Menschen enttäuschen zu dürfen, Fehler zu machen, auswählen zu dürfen, was DU schaffst und was nicht. Ich möchte Dir Mut zu sprechen, Du darfst selbst entscheiden, wie viel Du überhaupt schaffen willst, denn Dein Leben ist Dein Business, nicht von Jemand anderem!

„Nichts bringt uns mehr vom Weg zum Glück ab, als das wir uns nach dem Gerede der Leute richten, statt nach unseren Überzeugungen.“

Seneca

Heute teile ich mit Dir 5 Werte, die mir geholfen haben, selbstbewusster durch meinen Alltag zu gelangen.

Lass mich wissen, inwiefern Dich heute meine Werte inspiriert haben und welche Du in Deinem Alltag schon ausprobiert hast oder sich bewährt haben.

Disziplin und Kontinuität

Meine Erfahrung hat gezeigt, es ist wichtig, seine eigenen Gefühle strukturiert zu halten, wenn Du ein Ziel erreichen möchtest. Es gibt immer in Prozessen die Höhen und die Tiefen. – Genau deshalb ist es wichtig, diszipliniert zu bleiben! Es ist wichtig, nicht direkt bei der ersten Herausforderung aufzugeben, sondern dranzubleiben. Wenn Du etwas an Deinen Alltagsstrukturen verändern willst, ist es wichtig, den Mut aufzubringen, immer wieder sich auf das einzulassen, wo Du Dir Veränderung sehnst und die Veränderung wirklich zu wollen. Wie heißt das Sprichwort: „Wo der Wille ist, findest sich ein Weg.“ Es ist wichtig, sich Routinen zu etablieren, die Dich kontinuierlich Deinen Zielen näherbringen können.

Fokus

Auswählen sollte gelernt sein! Mir ist oft schwer gefallen fokussiert zu bleiben. Kennst Du das auch? Dann habe ich für Dich folgenden Tipp! Wähle Deine Veränderungen und Deine Ziele aus. Was ist jetzt gerade das Größte, wo Du eine Veränderung sehnst? Genau dort, wo Du Dir die größte Veränderung wünscht, liegt in dem Moment Deine Aufgabe. Erst, wenn Du dies gelöst hast, fokussiere Dich neu. Schaffe Dir Erinnerungsmöglichkeiten und Möglichkeiten in Form von Ritualen, wie Du deinen Fokus trotz des Alltages beibehältst!

Kreativität

Es ist so wichtig, kreativ an Veränderungen dran zu gehen. Finde Deine persönlichen Lösungen für Deinen Alltag! Sei selbstbewusst darin, Dinge anders zu machen und Inspiration zu suchen! Auch wenn Du es vielleicht anders gelernt hast, andere Menschen den Kopf schütteln würden, wenn sie nur sehen würden, wie Du Deinen Alltag organisierst. Tue und mach, so wie es Dir passt! Es ist wichtig, dass Du Dich wohlfühlst in den Strukturen, in denen Du in Deinem Alltag steckst. Sei stolz auf Dich, das Du Deine Themen angehst und Deine Lösungen suchst und nicht im nirgendwo stehen bleibst!

Geduld

Hast Du Geduld und Dinge, die nicht gut laufen einfach hinzunehmen? Ich hätte manchmal so gern ein Zauberstab in der Hand. Ich hätte gerne sofort die beste Lösung für Alltagsproblemchen. Leider darf ich Dich und mich enttäuschen, dass es so ein Zauberstab nicht gibt. Persönliches Wachstum im Alltag braucht ganz viel Zeit und Geduld. Denn sein SEIN selbstbewusst im Alltag zu führen ist gar nicht so leicht, vor allem wenn es Zeiten der Durststrecke gibt.

Noch nie über persönliche Werte des Alltages nachgedacht? Kein Problem! Dann eben jetzt!

Den Weg des Jahres finden

Den Weg des Jahres finden


Der Neuanfang des neuen Jahres liegt noch nicht lange zurück. – Und welches Potenzial hat Dein Jahr 2021 für Dich?

Lass es zu, zu träumen.

Ich liebe es sehr zu Beginn des neuen Jahres groß zu träumen, aufzuschreiben, was ich mir wünsche, was ich verändern oder erleben möchte. Doch mir viel in den letzten Jahren auf, wie schwer es für mich war, auch alles umzusetzen und meine Wünsche und Träume in die Wirklichkeit zu holen. – Und dann fragte ich mich, woran es liegen könnte?

Ein Ziel setzen ist nicht gleich ein Ziel, was angebracht ist.

In meinem Fall war es oft so, dass ich im Laufe des Jahres oft neu und umplante, weil ich das Gefühl hatte, dass was ich mir vorgenommen hatte, nicht mehr so passte. Was bei mir auch oft der Fall war, ist, dass ich mir die Zeit am Anfang des Jahres nicht so intensiv nutzte, um konkrete Ziele zu schreiben. Entweder wurde es zu viel was ich wollte, oder eben zu wenig. Und oftmals hatte ich Angst, ob mein Bedürfnis dies oder das ändern zu wollen, wirklich angebracht ist.

Ich musste also erst mal auf meinem Weg lernen, was ist wirklich das, was ich will und gut tut und was kann ich realistisch in mein Leben in dem nächsten Jahr verändern, beeinflussen und gute Erlebnisse schaffen?

Setze dich damit auseinander, wie du die richtigen Ziele für Dich findest, denn somit kannst du schneller Wege gehen, die du gehen möchtest.

Deshalb habe ich daran gearbeitet, gelernt, wie ich ordentlicher meine Wünsche, Ziele und Bedürfnisse definieren kann – und mich angefangen zum Beispiel alles nur noch auf einem Zettel festzuhalten, der das ganze Jahr in meinem Terminkalender liegt, damit ich jederzeit auf meine Gedanken schauen kann und regelmäßig an alles erinnert werde.

Lass Neues mit den richtigen Zielen entstehen.