Kennst du die Ausreden wie „Keine Zeit“ „Nein, das könnte ich mir nicht leisten, um mich zu erholen“ „aber dann muss ich aber vorher noch…“ „wenn die Umstände so wären, dann…“ „ja, mach ich ja, aber nicht so oft, die Arbeit lässt es nicht zu…“
Fühlst du dich ertappt, einige Ausreden zu kennen, warum du gerade einfach keine Pause machen kannst? Mit Pausen meine ich übrigens alle Lebensbereiche – eben dort, wo du Erholung gebrauchen könntest.
„Pausen erleben bedeutet Momente zu kreieren, in denen wir uns persönlich etwas Gutes tun.“
Warum wir meinen oft „Pausen zu sparen“, liegt meiner Meinung nach daran, dass wir glauben, uns die „Pause verdienen zu müssen“ oder nur dann wenn es „aber bitte wirklich“ berechtigt ist. Wenn du diese Haltung von dir kennst, dann zeige ich dir folgendes:
Für dich sind Pausen an deine Leistung und den Umständen verknüpft, aber Pausen sind, weil sie sind, unabhängig vom Tun, sondern einfach in unserer Wesensbestimmung zu sein.
Mach mal eine Übung dazu:
Nimm eine Stunde – von einem Tag – und teile die Stunde in 6 x 10 Einheiten. Diese legst du in gleiche Abstände und stellst dir ein Timer ein, der dich brav an deine „Pausen und Abständen erinnert“. Du nimmst dir die Pausen, egal, was du gerade tust oder in welchen Umständen du gerade bist. – Und dann reflektiere dich, wie es dir mit der Übung ergangen ist und was du für dich gelernt hast.
Lass mehr dein persönliches Tempo zu und nimm dann die Pausen an, wenn du sie wirklich brauchst! 🙂
Was für ein schönes Fest heute ist. Der Tag ist dem Danke sagen gewidmet! Vielfältig können wir unsere Dankbarkeit ausdrücken und auf unterschiedliche Weisen zeigen, wofür wir dankbar sind. Bist du jemand der gerne Danke sagt oder eher dazu neigt, das Danke aufzuschieben?
Aber gut ist es, dass es jedes Jahr diesen einen Tag gibt, der uns an die Dankbarkeit erinnert und wo die Zeit gegeben ist, für das Danke sagen zu üben! Wir zeigen durch das Danke sagen, Respekt und Wertschätzung gegenüber dessen, was unser Gegenüber für uns getan hat.
Somit ist das Danke sagen ein wichtiger Baustein für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Wofür bist du heute jetzt in dem Moment dankbar? Willst du das Danke sagen kreativer machen, als nur die Worte sagen? Dann habe ich heute ein paar Ideen gesammelt, wie die Dankbarkeit dich länger als nur heute zu diesem Feste begleiten kann.
Der Klassiker „die Liste“
Die Dankbarkeitsliste gehört für mich zu dem Klassiker, der aber jedes Jahr immer wieder schön ist! Es ist ganz einfach, indem du „Ich bin dankbar für“… aufschreibst, und darunter alle Gründe nennst, wo du gerade für deine Situation dankbar sein kannst.
3 X D Formel
Vor dem Einschlafen nutze ich die Zeit, bevor ich die Augen schließe und suche drei Dinge, worüber ich danken kann, und schreibe sie auf. Vielleicht etwas für dich? Die Dinge kannst du auf Post its oder kleine Zettel schreiben, und z.B. in einer kleinen Box oder einem kleinen Glas sammeln. Wenn du das Datum noch hinzufügst, hast du wie ein kleines Danke Tagebuch schnell und einfach ohne großen Aufwand gezaubert.
Deine Dankbarkeit verschenken
Wir überlegen oft, was wir anderen Menschen schenken könnten! Aber vielleicht kannst du das nächste Mal, oder heute einen Menschen, den du triffst „Dankbarkeit schenken“, indem du z.B. ein liebes Wort aufschreibst, und diese dann in die Hand drückst oder ein Lied etc. schicken, in dem es um Dankbarkeit geht.
Wortspiele
Vielleicht brauchst du es noch kreativer? Wie wären zum Beispiel Wortspiele, wie du Dankbarkeit ausdrücken kannst? Suche z.B.: nur Verben oder nur Adjektive oder Nomen mit D, die zum Thema „Dankbarkeit“ passen?
Meditation
Manchmal kann uns auch eine kleine Meditation helfen, indem wir uns es gemütlich machen, einen Wecker auf 5 min stellen, die Augen schließen und uns eine kleine Meditation anhören, die uns einstimmt, über das Danke nachzusinnen.
Mein Danke gilt D ir! A ufrichtig für das Lesen! Ich hoffe, die N euen Impulse haben dir gefallen. Du K annst es mich gerne wissen lassen! E in schönes Fest, wünsche ich dir heute!
Mit kleinen, aber doch so schnellen Schritten ist der Herbst schon fast da. Er bringt uns viele Farben und doch so viel „grau“ mit ganz vielen Ungewissheiten. Aber über alldem dürfen wir hoffen und die förderlichen Gedanken nicht verlieren.
Ist es „grauer“ um herum, ist es wichtig, mit bunten Farben zu malen. Ich nehme mir bewusst für die nächsten Wochen vor, dem „grauen“, nicht zu viel Macht über mich zugeben und förderliche Gedanken im Kopf beizubehalten. Ist es so, dass du dir Zeit für deine Gedanken nimmst, oder eher noch nicht?
Das System der Gedanken
Gedanken, egal ob du sie selbst als für dich gut oder schlecht einstufst, sie beeinflussen dich – und oft ganz unbewusst. Unsere Gedanken sind oft wie das System, in dem wir unser Leben (er)leben. Wenn einem die Folgekette bewusst ist, wird deutlich, welchen wesentlichen Baustein der „Gedanke“ hat.
Als ich verstanden habe, dass meine Gedanken mich selbst so beeinflussen, vor allem, warum und wie ich vielleicht in Zukunft handeln werde, bin ich viel achtsamer mir gegenüber geworden. Ich habe erkannt, viele förderlichen Gedanken lassen mich vor allem in „grauen Momenten“ am meisten wachsen.
Das macht den Unterschied.
Ich habe gelernt, den Gedanken zu sehen, wie er ist: eben nur ein Gedanke. Lass für dich zu, dass du dir mehr Zeit für die Bewertung eines Gedanken lässt und ihn erstmal so zu umarmen, wie der Gedanke eben kommt! Es immer wieder eine Entscheidung sich seinen Gedanken zu stellen, zu überprüfen, zu sortieren und zu hinterfragen.
Der Blick.
„Ich will an dem festhalten, was wohltuend ist.“ Und du? Indem du und ich, für förderliche Gedanken entscheiden, wählen wir einen anderen Blick! Wir schaffen uns eine Realität, in der wir uns viel wohler fühlen! Marc Aurel hat es treffend auf den Punkt gebracht, als er formuliert hat:
„Das Glück hängt im Leben von den guten Gedanken ab, die man hat.“ (Marc Aurel)
Langsam wird es Zeit du liebe Sommerzeit dich gehen zu lassen. Aber irgendwie bin ich noch nicht bereit. Es war ein so schöner Sommer mit vielen schönen Erlebnissen und Zeit zur Erholung. Bist du bereit, schon deinen Sommer loszulassen?
Lass uns gemeinsam der Schönheit des Sommers noch etwas mit meinen Gedanken nachträumen. Wenn du an deinen Sommer denkst, wie war die Zeit gewesen und wonach sehnst du dich, wenn es keinen Sommer mehr gibt?
Nimm dir kurz Zeit, schließe deine Augen und träume dich kurz in deinen Sommer hinein, öffne die Augen und ließ meine Gedanken dazu weiter. 😉
Genießen
Für mich ist der Sommer die Zeit, wo ich die Stimmung, das schöne Wetter und die vielen Highlights wie eigener Urlaub oder viele andere schönen Feste und Termine mich einladen zu genießen. Ich liebe es, wenn die Sommernächte lau sind, und ich den Sternhimmel oder Sonnenuntergänge bestaunen kann. Unglaublich, wie schön die Natur in den Sommermonaten ist!
Leichtigkeit
Es gibt für mich keine andere Jahreszeit, die wirklich diese Leichtigkeit versprüht einfach zu leben, zu entspannen und viele Dinge leichter organisiert zu bekommen, wie in anderen Jahreszeiten. Ich liebe die Leichtigkeit, die in den Sommermonaten in der Luft liegt!
Ruhen
Ich liebe es im Sommer für mich eine „Sommerpause“ einzulegen! Pause machen und Zeit für Erholung haben. Zeit am Strand, mit guten Gedanken und alles etwas langsamer angehen und Dinge liegen zu lassen.
Energie
Ich liebe es in der Sommerzeit, mein Tank an Energie durch das wundervolle Wetter, die Sonne, die Wärme zu stärken und Kräfte wieder für nächste Projekte etc. zu sammeln.
Freude
Ich liebe die Positivität, die im Sommer in der Luft liegt! Ein nettes Wort, nette Begegnungen und vor allem viel Freundlichkeit. – Mag vielleicht an den vielen Sonnenstunden liegen? Oder weil viel mehr Zeit ist, oder die Zeit einfach langsamer fortschreitet?
Die ersten Frühblüher haben bereits begonnen zu blühen, die Tage sind leicht wieder etwas länger geworden. Der Frühlingsduft liegt in der Luft, die ersten Sonnenstrahlen treffen in Dein Gesicht. Ich kann es kaum erwarten, wenn ich der kalten Jahreszeit ade sagen kann!
Tatata, der Frühling ist da!
Aber wie oft passiert es, dass wir durch die wunderbare Jahreszeit hetzen und kaum die Schönheit der Natur in der Jahreszeit wahrnehmen, weil sie plötzlich das Leben wieder mehr beschleunigt?
Staunen
Es ist so schön, wenn das Wunder geschieht, das plötzlich die Natur sich wieder „erweckt“. Plötzlich wächst alles und sieht wundervoll aus. Nutze die Zeit des Frühlings zum Beobachten z.B. in dem du einen Frühlingsspaziergang machst. Was nimmst Du wahr? Lerne zu staunen darüber, wie großartig und schön unsere Natur und Umgebung durch den Frühling geworden ist.
Teilen
Was ich sehr genieße ist die Frühlingsfreude! Plötzlich sind unglaublich viele Menschen wieder viel nahbarer, offener für ein Gespräch. Die Frühlingsenergie schenkt Frühlingsfreude! Warum nicht einfach, seine Freude teilen? z.B. einfach einem Menschen, der Dir begegnet, einen wundervollen Frühling zu wünschen.
Loslassen
Miste in Dir kräftig aus, schau nach vorn! Was steht im Frühling für Dich an? Worauf freust du dich besonders?! Mach einen inneren und äußeren Frühjahrsputz!
Bist du eher jemand der/die den Fasching liebt und es dann auch traditionell mag oder eher jemand, dem die verrückte Laune von verkleideten Leuten etwas auf die Nerven geht?
Egal, wie Du antworten würdest, lies hier weiter, denn es geht um Farben.
Womit Farben dienen
Farben können Katalysatoren sein, um eigenen Emotionen einen Raum zu geben. Deshalb verbinden unsere Seelen sich oft mit der Farbwirkung von Farben. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass jeder Mensch und jede Kultur bestimmte Vorlieben von Farben, deren Kombinationen hat und welche Gefühle damit verbunden werden z.B.: in Deutschland ist Schwarz die Farbe der Trauer, grün die Farbe der Hoffnung, weiß die Farbe der Reinheit usw. Wenn Du weiterdenken willst, informiere Dich über Farbsymbolik.
Was die Gefahr von der Farbvielfalt ist
Und genau Marketingstrategien knüpfen genau hier an – und oft durch Farbkombinationen, Deine eigenen Entscheidungen zu beeinflussen. Ich lade Dich dazu ein, in einer Zeit mit Dir selbst, einmal darüber nachzudenken, was die Bedeutungen von Farben mit Dir machen und bei welchen Farben Du Dich Zuhause fühlst und wann Du Dich manipulieren lässt. Wenn Du weiterdenken willst, informiere Dich über Farbpsychologie. Diese beschäftigt sich mit der Spannung, ob und wie stark Farben Gedanken und Gefühle beeinflussen und wie Menschen die Symbolik von Farben nutzen, um Macht zu zeigen oder durch Farben ihren Gefühlen Raum geben können.
Farben – als eigene Ressource verstehen
Als Kind habe ich schon die Vielfalt von Farben geliebt und die eigene Sprache von Farbausdrücken. Wenn das Herz viel mehr fühlt, als das es in Worte der Gefühle ausdrücken kann, dann nimm einfach ein Blatt Papier und fang an mit Farben zu experimentieren. In schwierigen Momenten sind Farben eine wichtige Ressource, Dich wieder zu Dir selbst zu verbinden und Gefühlen die entsprechenden Worte zu geben, auch wenn Du darüber gerade nicht sprechen kannst oder willst.
Wenn Du eine Anleitung brauchst, dann probiere einfach meine ganz eigeneFarbmethode aus.
So geht´s
Nimm ein weißes Blatt Papier und male Deine Lieblingsfarbe mit einem Stift auf.
Dann schreibe eine eigene Definition auf, was diese Farbe für Dich ausdrückt. Danach schaust Du nach, welche offizielle Symbolik hinter der Farbe steht. Denken sich die Beschreibungen, ja – nein?
Was sagt das über Dich aus? Welchen Anteil nimmt die Farbe in Deinem Leben ein?
Welche Farbe zeiget in Dir eine große Abneigung? Was sagt das auch über Dich aus? Male sie neben Deine Lieblingsfarbe.
Dann schreibe auch dazu eine Definition auf, warum Du diese Farbe nicht magst.
Jetzt kannst Du Anteile von Deiner Persönlichkeit sehen und in Gefühle übersetzen, z.B. wenn meine Lieblingsfarbe blau wäre, dann bin ich eher eine Persönlichkeit der Sicherheit wichtig ist. Blau ist ja die Farbe der Neutralität, der Ruhe und Klarheit etc. – Und dagegen Schwarz die Farbe der Abneigung, dann fällt es Dir schwer, mit Verlusten und Trauer umzugehen etc. Sei hier vorsichtig, es gibt kein richtig und falsch und die Auslegung hängt auch von der jeweiligen Farbsymbolik ab, die Du Deinen Farben gibst.
Und dann kannst Du hier weiter denken und die Übersetzungen noch ausweiten, z.B. in dem Du auch überlegst, welche Farbe Du in die Mitte zwischen Deine beiden Farben hinmalen würdest und übersetze es wieder. Das wäre dann Deine Sehnsuchtsfarbe z.B. wenn Du gelb wählen würdest, dann wäre deine Sehnsucht mehr Wärme oder Energie oder Optimus zu fühlen.
„Egal, welches Erkenntnisse Du gerade hast, ich wünsche Dir ganz viel bunte Farben in Deinem Leben. Lass Dich nicht zu sehr von der Macht von Farben ausnutzen, sondern nutze sie, um Deine Persönlichkeit zu zeigen und wenn es Dir nicht gut geht, ein Sprachrohr für Deine Gefühle zu schaffen.“ – Daniela
Die Chance etwas anders zu gestalten und neue Wege zu gehen, Veränderungen zu lassen.
Ich bin begeistert, wenn ich z.B. eine neue Idee umgesetzt bekomme und neue Wege gehen kann. Ich genieße gerade den Zauber des Neuanfanges von 2022. Und Du?
Aber ich kenne auch die Herausforderungen, die sich durch den Zauber eines neuen Anfanges ergeben.
Daniela
Der Zweifel
Hast du Dich für eine neue Idee entschieden und Du beginnst zu zweifeln, dann lass Deine Gedanken zu. Prüfe deine Zweifel. Gibt es Gründe, warum Du die Idee wirklich nicht umsetzen solltest? Dann gehe ihnen nach. Aber wenn Du die Zweifel aus dem Weg geschafft hast, dann lass die Freude und den Zauber von einem Anfang zu und sammle Mut für den nächsten Schritt!
Unnötige Befürchtungen von innen und außen, ade sagen!
Befürchtungen für den nächsten Schritt, haben wir oft verinnerlicht, durch Erfahrungen, die wir gemacht haben oder die wir in unserem Umfeld aufnehmen.
Oft suchen wir uns Gründe, warum es weniger Sinn macht den nächsten Schritt wirklich aus eigenen Herzen zu gehen. Da kommen innere und äußere Befürchtungen, die Dich verunsichern wollen. Befürchtungen zeigen oft Grenzen auf, aber sind es wirklich Deine? Vielleicht musst Du genau jetzt Deinen Befürchtungen ade sagen? Also bleib standhaft!
Ein Plan gibt Sicherheit
Für ein Neuanfang sind Vorbereitungen das A und O. Hast Du Dich wirklich aus guten Quellen informiert? Hast du Dir einen Plan gemacht? Denn wenn die Freude an Deinem neuen Projekt schwindet oder Deine Idee sich anders entwickelt, hast Du etwas, was Dir Sicherheit gibt. Schreibe Dir auf, wozu Dein neuer Anfang nutzt und wie der Weg bis dahin aussehen könnte.
Loslassen
Loslassen ist verbunden mit Veränderungen. Veränderungen bedeutet auch Abschied nehmen. Durch Loslassen beginnt ein neuer Prozess, wo Du Dich auf eine neue Reise begibst. Durch Deine neuen Erfahrungen wirst Du nicht mehr so bleiben, wie jetzt.
Leg los!
Ich neige dazu, zu gründlich in den Vorarbeiten zu sein. Wenn Du mir ähnlich bist, dann rate ich Dir, leg los! Wenn Du dir etwas vorgenommen hast, ziehe es durch und leg los! – Und nur durch den Weg kommst Du an Dein Ziel. Ohne Weg kommt Du nicht bei Deinem Wunschziel an.
Wenn die ersten etwas wärmeren und sonnigeren Tage beginnen, freue ich mich sehr, nach dem langen Winter meine Seele in der Sonne baumeln zu lassen. Ich gönne mir die Zeit, um die frische Frühlingsluft zu genießen.
Hast Du schon einmal Dich selbst gefragt, wie es Dir mit der Jahreszeit Frühling geht? Hast Du schon einmal nachgedacht, was Du von dem Frühling lernen kannst?
Womit uns der Frühling segnet
Lebendigkeit
Gerade im Frühling lässt sich spüren, wie alles plötzlich in Bewegung kommt! Jetzt heißt es: Aufwachen! Und nun wird aus der winterlichen Ruhe plötzlich alles lebendig. Ich finde es so wohltuend, wenn nach einer ruhigeren Zeit das Leben viel lebendiger wird. Fühlst Du Dich gerade lebendig? Was hindert Dich daran, dass Du Dich vielleicht noch nicht ganz lebendig fühlst?
Blühen
Im Winter müssen viele Pflanzen loslassen, sich auf neues Einstellen und sich auf die dunklere und kältere Jahreszeit einstellen. Nun dürfen sie sich im Frühling an höherer Licht- und Wärmeintensität erfreuen. Sie dürfen Wachsen! Frühlingszwiebelpflanzen dürfen schon am Anfang des Frühlings erblühen. Wie schön ist es, dass sie durch ihr Blühen uns ihre ganze Schönheit zeigen. Auch im späteren Frühling blüht vieles auf. Womit kannst du im Frühling blühen und woran darfst/kannst Du in den nächsten Monaten wachsen?
Prozessreich
Wenn Pflanzen im Frühling anfangen stark zu wachsen, ist alles sehr prozessreich. Auch wenn wir Menschen an Dingen wachsen dürfen, dann entsteht in uns etwas Neues. Vielleicht erstrahlt jetzt im Frühling ein neuer Samen in Dir, der jetzt aufgeht und wachsen darf. Du darfst für Dich entscheiden, welchen Samen des Herzens Du im Frühling die Nahrung zum Aufgehen gibst! Lässt du das Prozessreiche und Veränderungen des Frühlings auch innerlich zu?
Positivität
In der Frühlingszeit steckt viel Entschlossenheit zum Guten. Das, was gut genährt ist, darf wachsen! Auch die Stimmung der Natur steckt an, sodass viele Menschen durch den Frühling das ermüdet sein vom Winter ablegen können. Lässt Du Dich von der Frühlingsfreude und Frühlingsenergie anstecken? Worin steckt für Dich die Positivität im Frühling?
Staunen
Gerade im Frühling finde ich, dürfen wir immer wieder das Staunen neu lernen. Ich staune immer wieder darüber, wie alles plötzlich sich aus der winterlichen Ruhe erholt, wie alles plötzlich in Bewegung ist, wie plötzlich alles wächst und wie die Natur sich so schnell in Schönheit entwickelt. Es gibt so viele Details zu beobachten, worüber sich einfach staunen lässt. In welch ein Schönheit und Kreativität wir doch einfach leben dürfen!
Wie du für dich ein gutes Visionsboard entwickelst.
Neue innere Strukturen durchzusetzen, eine innere Blockade zu lösen, kann zu einer sehr anstrengenden und schwierigen Aufgabe werden. Deswegen fällt es vielen Menschen leichter über ihre Probleme zu reden, als sich für innere Veränderungen einzusetzen.
Deine Innere Blockade ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie Du über sie denkst und daraus handelst.
DAniela
Wo kannst Du Umstände verändern? Wo darfst Du Heilung zu lassen? Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie Du Dir Zukunft vorstellst bzw. wie Du Deine Zukunft gestalten möchtest? Welche bestimmten Ziele, Wünsche, Sehnsüchte, Vorstellungen hast Du persönlich? Traust du Dich ihnen einen Raum zu lassen oder hast Du einen Traum schon aufgegeben? Sind Glaubenssätze oder Überzeugungen Dir einfach im Weg und die Träume sind einfach so unendlich weit weg?
Lass zu, zu träumen. Gib Deinen Träumen einen Raum. Sie haben verdient, auch gehört zu werden.
In Veränderungsprozessen hilft es mit motivierenden, positiv-formulierte Vorstellungen (Visionen) zu arbeiten. Mit einer Vision kannst du Dir eine Richtung der Zukunft vorgeben, in die Du wachsen willst.
Der Grund, warum es sich lohnt ein Visionsboard zu gestalten, liegt darin, dass es Dir Sicherheit, Struktur, Ermutigungen und Potenziale aufzeigen kann.
Ein Visionsboard kannst Du Dir wie eine Collage vorstellen, in der Du am Ende alle Deine bis zum heutigen Zeitpunkt wichtigen Visionen auf einem Blick zusammengefasst hast!
So geht´s – Die Anleitung
Schritt 1: Material suchen
Nimm ganz viele alte Zeitschriften, Broschüren, alte Kalender, Zeitungen, Bilder und Sprüche etc. Schau Dich um, und lege alles zusammen. Wenn Du für Dich genug Material hast, dann fange an, alles was Dich anspricht, auszuschneiden. Wenn Du bestimmte Buchstaben oder Wörter Dir gerade wichtig geworden sind, dann schneide sie auch aus.
Schritt 2: Wonach sehnst Du Dich?
Nimm ein Blatt Papier und schreibe Dir aus den verschiedenen Lebensbereichen (siehe letzten Beitrag) wichtige Wünsche, Träume, Vorstellungen und Sehnsüchte auf! Es lohnt sich, wenn Du pro Lebensbereich 3 Visionen erstmal definierst, weil es sonst für den Anfang viel zu viel wird. Denke auch erstmal an die nächsten Jahre, was für Dich Deine persönlichen nächsten Schritte sein könnten. Dann schneide auch diese aus.
Schritt 3: Überblick erstellen
Nimm die ausgeschnittenen Materialien und ordne sie Deinen definierten Lebensbereichen und Visionen, Träume etc. zu. Erstelle Dir einen Überblick, indem Du Dir vorstellst, wie es wäre, wenn Du ein Referat erstellen würdest. Wie würdest Du jemanden erklären, was Dir wichtig im Leben ist?
Schritt 4: Visualisierung ermöglichen
Nimm ein Plakat zur Hand oder ein Stück Papier und klebe Dir alle wichtigen Details Deiner Visionen auf. Schritt 3 hat Dir geholfen, einen Überblick zu ermöglichen, aber jetzt bedeutet es, dass Du all Deine wichtigen Erkenntnisse in Szene setzt. Bist Du fertig? Dann lege oder hänge es an einen Lieblingsort von Dir, damit Du es regelmäßig sehen und Dich daran erfreuen kannst. So weißt Du immer, wenn Du mal Langeweile oder kurz Zeit hast, was Du jetzt für Deine Zukunft selbst tuen kannst.
Schritt 5: Updates erlauben.
So ein Visionsboard ist immer eine Momentaufnahme. Deswegen lohnt es sich, nach einiger Zeit auch es zu erweitern oder zu erneuern. Vor allem, wenn Du Dir einen Traum erfüllt hast, hast Du Dich dadurch verändert. Genau an solchen Punkten, solltest Du Dein Visionsboard mit Dir wachsen lassen. So hast Du später nach ein paar Jahren auch eine gute Reflexionsmethode, in der Du Deinen zurückgelegten Weg für Dich beschreiben könntest. Auch gibt es kein richtig und falsch für ein Visionsboard. Es sollte einzigartig sein und keine Kopie! Du machst es dann gut, wenn es Dich auf Deiner persönliche Reise begleiten konnte und Du einige Dinge dadurch zum positiven entwickeln konntest 😉
Viele Menschen nehmen den Tag sehr ernst und können es kaum erwarten, bis dieser Tag gefeiert wird. Andere Menschen dagegen, sehen keinen Grund darin, den Tag als wichtig zu erachten.
Ich finde den Gedanken sehr schön, dass ein Tag der Liebe gewidmet ist. Warum nicht, einem Lieblingsmenschen sagen, dass Du sie oder ihn sehr lieb hast? Wie fühlst Du Dich denn, wenn Du ein liebevolles Wort, ein Kompliment oder eine Umarmung erhältst?
DIY IDEEN FÜR IHN ODER SIE:
10 Gründe, warum Du Einzigartig bist
Nimm ein Blatt Papier und schreibe 10 Gründe auf, was für Dich Dein Lieblingsmensch einzigartig macht. Stecke das Blatt Papier in einen schönen Umschlag oder in ein kleines Glas, dekoriere es und schon ist ein kleines Geschenk fertig, worüber sich Dein Lieblingsmensch bestimmt freuen wird.
Öffne mich, wenn…
Möchtest Du eher etwas gestalten, was länger andauert? Dann kannst Du auch Öffne mich, wenn… Umschläge mit Karten gestalten. Das bedeutet, Du beschreibst auf dem Umschlag die Situation, wann Dein Lieblingsmensch den Umschlag öffnen soll und schreibst zu der Situation eine passende Karte. Alle vorbereiteten Öffne mich, wenn… Umschläge mit den Karten kannst Du in einen dekorierten Karton legen und somit Deinem Lieblingsmenschen schenken. Durch diese Methode kannst Du Deinen Lieblingsmenschen in vielen Momenten ermutigen und etwas Gutes tun.
Gutschein für Deine Zeit
Das Kostbarste was Du verschenken kannst, an einen anderen Menschen ist Deine Zeit. Ist Deine Zeit so kostbar, dass Du sie mit ihr oder ihm teilen möchtest? Dann schenke ihr oder ihm etwas, womit Du mit ihm oder ihr gut Zeit verbringen kannst! Was tut euch zusammen gut? Und womit schaffst Du Erinnerungen, die ein lebenslang bleiben?
DIY Fotoerinnerungsgeschenk
Nichts lässt uns mehr verbinden, als gemeinsame Fotos, die gemeinsame Situationen festhalten, die Du mit ihr oder ihm geteilt hast! Erinnerungen sind das, was letztendlich bleibt. Nimm Dir bewusst Zeit, um ein kleines DIY Fotoerinnerungsgeschenk zu gestalten. Dein Lieblingsmensch wird sich bestimmt freuen!
Brief schreiben
Diese Methode klingt schon so veraltet, aber sie ist einfach so unendlich schön. Schreiben ist eine gute Methode um zu reflektieren und seine Gefühle/ Gedanken gegenüber Deinem Lieblingsmenschen zu beschreiben. Auch ist ein Brief Jahre später auch noch so schön, weil es auch Erinnerungen sind, die für das Leben halten. Nimm Dir mal bewusst Zeit, um Deinem Lieblingsmenschen einen Brief zu schreiben. Sie oder Er wird sich bestimmt sehr freuen! Denn zur heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich einen liebevollen Brief zu erhalten!